15.05.2014

Förderpreis Ehrenamt im Landkreis Neunkirchen ging an Hangard

Nach einer längeren Pause hat in diesem Jahr der Bürger-Landkreis Neunkirchen wieder den Förderpreis Ehrenamt ausgeschrieben und eine großartige Zahl von 27 Projekte in der Vorschlagsliste erhalten.

Die Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider war überglücklich über diesen Zuspruch und sah damit auch das übergroße Ehrenamt-Engagement im Landkreis Neunkirchen bestätigt.

Die finanzielle Ausstattung für die Siegpreise hat wieder die Sparkasse Neunkirchen übernommen. Der Jury ist es sichtlich schwergefallen, aus der Vielzahl der Einsendungen die Auswahl zu treffen. Cornelia Hoffmann-Betscheider fasste denn auch zusammen "im Grunde habe alle eine ausgewöhnliche Aktion oder Initiative auf die Beine gestellt und sind damit die Sieger dieses Wettbewerbes". Deshalb erhalten alle Teilnehmer eine schöne Siegerurkunde und ein kleines Geschenk, vor allem aber auch einen sehr kurzweiligen Abend mit künstlerischer Gestaltung und ein großes Dankeschön von der Jury.

SZ-Bild der Sieger

SZ-Bericht


03.06.2013

Kreative und innovative Projekte im Ehrenamt

sechsmal 1000 Euro gehen an die Preisträger
Staatssekretär Jürgen Lennartz bei seiner Begrüßungsrede
Preisträger LC Rehlingen
Preisträger Infoteam Organspende
Laudatio durch Franz Josef Schumann
Preisträger Bürgerwerkstätten Überherrn
Die Iniative Überherrn stellte Peter Jacoby vor
Publikum in der Staatskanzlei
Jugend-Projekt MIA gewinnt den Preis
SR-Intendant Prof. Kleist hielt die Laudatio
Coll genug für ein heißes Hobby-Jugendfeuerwehr
Courage zeigen für Demokratie

Im Rahmen einer Feierstunde überreichte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Jürgen Lennartz, gemeinsam mit dem Präsidenten der Landesarbeitsgemeinschaft „Pro Ehrenamt“, Hans Joachim Müller, am Montag (3.6.13) an die diesjährigen Preisträger den „Förderpreis Ehrenamt“ in der Staatskanzlei.

In seiner Ansprache unterstrich Staatssekretär Jürgen Lennartz die Bedeutung des Ehrenamtes für das Gemeinwesen. „Ehrenamtliche Leistungen, die lange Jahre uneigennützig und unter Zurückstellung eigener Interessen erbracht werden, sind ein herausragendes Beispiel gelebter Mitmenschlichkeit und Solidarität. Die Übernahme von Verantwortung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen ist unverzichtbar für ein funktionierendes, menschliches Zusammenleben und für den Bestand jedes freiheitlich, demokratischen Gemeinwesens und damit auch unseres Landes.“ Zur Stärkung des Ehrenamtes im Saarland hat die Landesregierung einige Initiativen ins Leben gerufen, u.a. die Einführung einer Ehrenamtskarte, die Gewährung von Ehrenamtsurlaub sowie den Abschluss einer Ehrenamtsversicherung.

Zum achten Mal vergeben die Landesregierung und PRO EHRENAMT gemeinsam den Förderpreis Ehrenamt. LAG-Präsident Müller konnte auf das gestiegene Interesse mit 52 Bewerbungen und die hohe Qualität der Vorschläge hinweisen. Der hochkarätigen Jury ist es wahrhaftig nicht leicht gafallen, eine gerechte Auswahl zu treffen. Müller: "Es steckt unheimlich viel Potential in unserer Bürgergesellschaft, man muss es nur wecken und wachküssen. Es ist toll, was unsere Vereine und Initiativen auf die Beine gestellt haben".  Staatsekretär  Jürgen Lennartz fügte hinzu: „Das Saarland kann auf eine stolze Vereins- und Verbandsarbeit hinweisen. Im Saarland leisten schätzungsweise 400.000 Menschen ehrenamtliche Arbeit. Die diesjährigen Preisträger sind Vorbilder für uns alle, denn wir sind darauf angewiesen, dass jeder bereit ist, persönliche Verantwortung zu übernehmen und sich im Interesse des Gemeinwohls einzubringen Die sechs Preisträger kommen aus den Bereichen Innovatives Engagement und Engagierte Jugend.  Jeder Preis erhält einen Scheck über 1000 Euro.

Das Programm für den Förderpreis Ehrenamt 2013 wurde durch die Jazzband und die Akrobatikgruppe GARAFFEN von Gymnasium am Rotenbühl in Saarbrücken umrahmt.

 Lesen Sie nachfolgend die Laudationen 

1.         Innovatives Engagement 

LC Rehlingen – Sportgruppen für Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen

Laudatorin:  Marliese Klees

„Was es heißt, den abstrakten und anspruchsvollen Begriff der „Inklusion“ im alltäglichen ehrenamtlichen Engagement mit Leben zu füllen, das zeigt beispielhaft der Leichtathletik-Club Rehlingen. Mit ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und ÜbungsleiterInnen wurde eine Sportgruppe für Jugendliche und Erwachsene mit geistiger und körperlicher Behinderung sowie eine integrative Fitnessgruppe für Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigungen aufgebaut. Ein klassischer Sportverein macht sich also auf den Weg und kooperiert mit gleich mehreren Fachorganisationen für Behinderte in der Region, um bisher nicht angesprochene aber interessierte Menschen zu erreichen und damit ihr Leben – aber auch den Leichtathletikverein – zu bereichern. Dabei wurden die vielen kleinen oft unsichtbaren praktischen und psychosozialen Hürden abgebaut, die solchen Integrationsprozessen oft im Wege stehen. Ehrenamtliche organisieren Fahrdienste, begleiten die Teilnehmenden zum Training und bei den Trainingseinheiten. Sie setzen auf zusätzliche kommunikative und integrative Angebote wie z.B. gemeinsame Kochabende mit Ernährungsberatung. Die Verantwortlichen im Verein haben ein Auge darauf, dass auch die Menschen mit Handicaps an dem gesamten sozialen Vereinsleben zu beteiligen sind. Nicht zuletzt werden die im Verein Zuständigen für diese Arbeit speziell ausgebildet. Mit diesem Engagement gelingt es nun schon seit fünf Jahren also beispielhaft, nicht nur Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen einzurichten, sondern darauf zu achten, dass ein inklusiver Blickwinkel eingenommen wird. Behinderte und Nicht-Behinderte begegnen sich gemeinsam im Training; im gesamten Vereinsleben wird die Vielfalt der Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen sichtbar. Das stärkt Menschen mit und ohne Handicaps, das stärkt den Verein, das stärkt unser Gemeinwesen!“

Niere Saar – Infoteam Organspende Saar (IOS) 

Laudator:  Franz Josef Schumann

„Das Projekt „Infoteam Organspende Saar“ erfüllt nach Auffassung der Jury alle Kriterien beim Förderpreis Ehrenamt 2013. Die IOS basiert auf einer Arbeitsgemeinschaft der beiden Vereine „Niere Saar e.V.“ und „Junge Nierenkranke Deutschland e.V.“ sowie weiteren ehrenamtlichen Menschen. Sie betreibt Aufklärung zur Thematik Organspende im Saarland. Zur Vorbereitung ihrer Aufklärungsarbeit wurde ein eigenes „Erscheinungsbild“ mit Logo, Werbematerial, Flyer und Internetseite entwickelt. Die Aufklärungsarbeit leisten überwiegend Betroffene. Dazu gehören u. a. Dialysepatienten, Transplantierte, Lebendspender und Angehörige von postmortalen Spendern. Die Einbindung unterschiedlicher Interessengruppen – Religion (Katholiken, Protestanten, Juden, Muslime), Politik, Ärzte, Künstler – gewährleistet, dass das Thema aus verschiedenen  Perspektiven betrachtet wird. Die Nachhaltigkeit wird sichergestellt durch Projektarbeit wie Ansprache breiter Bevölkerungsschichten bei Themenabenden, Ansprache jüngerer Leute in Schulen oder durch Aufarbeiten aktueller Themen bei Sonderveran-staltungen. Besonders gefordert waren die Mitglieder der IOS durch das neue Transplantationsgesetz und den Organspendeskandal in Göttingen. Jährlich werden ca. 15 bis 20 Veranstaltungen durchgeführt. In 2011 wurden bei 18 Aktionen beachtliche 11.779 Organspendeausweise verteilt. Im Berichtsjahr 2012 wurden bei 19 Aktionen und durch Einzelpersonen immerhin trotz Spendenskandal 9.484 Organspende-ausweise ausgegeben. Unter dem Motto „Von Mensch zu Mensch“ leistet das Infoteam Organspende Saar eine bedeutende Aufklärungsarbeit vor Ort, um die Menschen für das Thema Organspende zu sensibilisieren.  Herzlichen Glückwunsch an die IOS, das Infoteam Organspende Saar."

Bürgerwerkstätten Überherrn – Gestaltung der Ortseingänge

Laudator:  Peter Jacoby 

„90 Ehrenamtler aus unterschiedlichen Bereichen sind fest in dieses Netzwerk eingebunden. Es ist gelungen, Bürger dauerhaft für die Gestaltung des eigenen Dorfes zu gewinnen, zu begeistern und zu aktivieren.

Die Bürger sind von Anfang an in den Gestaltungsprozess eingebunden.

27 Projekte in den einzelnen Ortsteilen sind zu extrem günstigen Konditionen realisiert worden. Eine vorbildliche Variante der Bürgerbeteiligung.

Bürgerwerkstätten genießen hohes Ansehen bei der Bevölkerung und den politischen Gremien. Künstlergruppe Bisttal ist mit eingebunden, auch dies ist ein besonderer Aspekt. Partnerschaften mit anderen Gemeinden verstärken den Vorzeige-Charakter dieser Initiative.

Identitätsstiftend – Eigenverantwortlichkeit – Gemeinschaftsgefühl, Tourismusförderung, Attraktivität des Dorfes, nachhaltige Dorfentwicklung, das sind Aspekte, die Förderpreis-Jury überzeugt haben.

Vorbildliches Umsetzungsmodell, Lösungsansätze für andere Kommunen im Saarland (Altenkessel, Saarwellingen, Wadgassen, Friedrichweiler, Nohfelden).

Die Präsentation der Bürgerwerkstätten war sehr überzeugend, vor allem das reiche  Bildmaterial mit Vorher- und Nachher-Aufnahmen hat zu dem positiven Gesamtbild beigetragen.

Die Förderpreis-Jury findet den Ansatz und die Initiative der Bürgerwerkstätten in Überherrn als herausragendes Beispiel für Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement in unserem Land.“

2.         Engagierte Jugend 

Jugend im Dekanat Losheim-Wadern – Jugendkirche MIA 

Laudator: Prof.  Thomas Kleist

„Als nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkrieges die Mütter und Väter des Grundgesetzes dem Bundestag das deutsche Grundgesetz zur Abstimmung vorlegten, taten sie das – wie es in der Präambel heißt – „im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen“. Verantwortung aber ist etwas, was Menschen lernen müssen.

Das Projekt „Jugendkirche MIA“ entspricht diesem Lernen von gesellschaftlicher Verantwortung „vor Gott und den Menschen“ in besonderer Weise.

Es ist 2010 aus einer Zukunftswerkstatt von Jugendlichen als noch ungeformte Idee einer jugendgemäßen Kirche entstanden. Beteiligt waren dabei bereits rund 40 Jugendliche, die zum größten Teil noch heute im Jugendteam engagiert sind. In der Folge unternahmen sie viele einzelne Aktivitäten, die Jugendliche im ländlichen Raum des Dekanates Losheim-Wadern erreichten.

2011 entstand so der Gedanke, eine feste Jugendkirche zu etablieren, in der Jugendliche ihre Themen formulieren und ihre Wege zur Realisierung entwickeln und erproben könnten.

In zahlreichen Gesprächen mit Verantwortlichen erreichten sie, dass ihnen die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt für eine Erprobungszeit, „ad experimentum“ zur Verfügung gestellt wurde. In der Folge nutzten sie den Kirchenraum für ihre Gottesdienste und Aktivitäten und bezogen gleichzeitig die Verantwortlichen der Pfarrei, des Dekanates, des Bistums und der Kommune in ihre Überlegungen mit ein. Mit den Widerständen, die ihnen und ihrer Idee entgegengebracht wurden, gingen sie in konstruktiver Weise um und überzeugten selbst hartnäckige Kritiker und Kritikerinnen.

Entstanden ist so die feste und dauerhafte Einrichtung einer Jugendkirche mit dem Namen „MIA“, einer Abkürzung für Maria und einem Wort für „wir“, die wir das Leben in diesem neu gestalteten Raum und darüber hinaus prägen. Hier geht es um die Fragen des eigenen Lebens, aber auch darum, wie in Verantwortung vor Gott und Menschen das Leben zu gestalten ist. Heute finden in dieser Kirche Jugendgottesdienste statt, die auch für die älteren Menschen interessant sind und zum Nachdenken anregen.

Die Jugendlichen haben damit eigenverantwortlich in vielfältiger Weise und in zahlreichen Gesprächsschleifen und Diskussionen einen wichtigen Beitrag zur Belebung und zur Zukunftsfähigkeit des kirchlichen und sozialen Raumes im östlichen Teil des Landkreises Merzig geliefert.

Der „Förderpreis pro Ehrenamt 2013“ anerkennt dieses Engagement der Jugendlichen und wünscht allen Beteiligten weiterhin gutes Gelingen ihres großartigen Projektes.“

Feuerwehr Saarlouis LB West – Cool genug für ein heißes Hobby

Laudator: Georg Vogel

„In die Schulen gehen, den Unterricht spannend und erlebnisorientiert mit Erziehung zum Brandschutz bereichern und dabei Kinder für das ehrenamtliche Engagement in der Feuerwehr gewinnen: Das haben in vorbildlicher Weise eine Gruppe von bis zu 28 Feuerwehr- und Jugendfeuerwehrleute vollkommen ehrenamtlich umgesetzt.

Nach der Ausarbeitung eines klaren Konzepts konnte die Umsetzung verteilt auf vielen – vor allem jungen – ehrenamtlichen Schultern beginnen. Wichtig dabei war die gelungene Zusammenarbeit mit der örtlichen Grundschule. Der Sachunterricht in drei Klassen mit jeweils 2 mal 90 Minuten wurde aufwendig mit vielen aufregenden Praxis- und Experimentierteilen aufgebaut. Der Lerneffekt war enorm und die Begeisterung offensichtlich so groß, dass der anschließende Besuch bei der Feuerwehr die entstandenen Kontakte festigte. Zusätzlich fanden ein Tag der offenen Tür mit kreativen Aktionsmöglichkeiten und ein Schnuppertag Zuspruch bei vielen angesprochenen SchülerInnen. Als weiteren wichtigen Erfolgsfaktor bewerteten die Verantwortlichen auch die Information und Aufklärung der Eltern, ohne deren Einverständnis insbesondere im schulischen Rahmen solche Projekte nicht möglich wären. Rollup-Banner in der Schule sowie ein eigens produzierter Info-Film über die Saarlouiser Jugendfeuerwehr sind nur einige zusätzliche Beispiele, wie sich die Jugendfeuerwehr bei den SchülerInnen interessant macht.“

Netzwerk für Demokratie und Courage Saar – Für Demokratie Courage zeigen 

Laudator: Frank-Matthias Hofmann

„Liebend gerne halte ich die Laudatio auf einen Verein, dessen Arbeit ich über den Handballverband Saar auch bereits kennen- und schätzen gelernt habe, z.B. bei der Aktion „Zicken mit Courage“, die in Riegelsberg mit der Mädchenabteilung des dortigen Handballvereins stattgefunden hat. Mit der Aktion „TOR! Team ohne Rassismus“ wurde ein Label entwickelt, das sich speziell an Vereine richtet. Sich gegen Diskriminierung und Rassismus zu engagieren, ist eine lobenswerte Sache und leider in unserer heutigen Gesellschaft nach wie vor notwendig. Durch einen aufsuchenden Ansatz werden Jugendlichen in Workshops, Projekttagen an Schulen und in Sportvereinen Argumente gegen menschenverachtenden Meinungen an die Hand gegeben. In Rollenspielen lässt man sie ausprobieren, wie couragiertes Handeln im Alltag aussehen kann. Sozialkompetenzen werden gefördert, ein offenes und faires Miteinander von unterschiedlichen Kulturen, Religionen, Geschlechtern, politischen und ethischen Auffassungen wird angestrebt und exemplarisch gelebt.

Auszeichnenswürdig ist auch das Prinzip „Jugend für Jugend“ aus der „Peer-Group-Education“: Junge Menschen werden dazu qualifiziert, mit anderen jungen Menschen Bildungsprozesse zu initiieren und umzusetzen. Auch geschlechtsspezifische Rollenzuweisungen werden thematisiert.

Wer eine solch wichtige Arbeit seit über zehn Jahre engagiert und mit großer Resonanz macht, der hat eine Auszeichnung verdient. Da war sich die Jury des Förderpreises im Beirat von „Pro Ehrenamt in der Kategorie „Engagierte Jugend“ mehr als einig.

Herzlichen Glückwunsch zum Preis dem „Netzwerk für Demokratie und Courage Saar e.V.“

 Pressestelle der Staatskanzlei

SZ-Bericht vo 4.Juni 2013

                  Alle Bewerbungen beim Förderpreis Ehrenamt 2013

a)       Kategorie „Innovatives Engagement“       

                                                                                                                                                  Bürgerwerkstätten in der Gemeinde Überherrn                              

 Projekt:  Bürgerwerkstätten in der Gemeinde Überherrn

Tai-Chi-Treff Saarlouis-Mitte                                                   

Projekt:  Offenes ganzjähriges Training

„Netzwerk gute Nachbarschaft“-Winterberg-                   

Projekt: Wiederbelebung des Nachbarschaftsgedankens

Förderverein  First Responder  Humes-Hierscheid            

Projekt:  First Responder Humes-Hierscheid

Verein zur Förderung der Dorfentwicklung Hoof e.V.  

Projekt:  Förderung der Dorfentwicklung Hoof

Kinderschutzbund OV Saarbrücken        

Projekt:  Förderprojekt für Vor- und Grundschulkinder

„Grüne Damen“, Krankenhaushilfe                                       

Projekt:  Christliche Krankenhaushilfe

Demenz-Zentrum Saarlouis                                                  

Projekt:  Demenz- Zentrum

Fibromyalgie SHG Schwalbach                                                

 Projekt:  2. Saarländischer Fibromyalgie Tag, Schmerzkongress  10.11.2012

Förderverein Elisabeth-Kirche Limbach e.V.

Projekt:  Ferientreff für Jung und Alt

Volksbühne Pachten e.V.

Projekt:  Benefizveranstaltung Herzenssache,   „24 Stunden Theater“

Kulturgemeinschaft Eidenborn e.V.

Projekt:  Kulturzentrum Eidenborn

Freundes- und Förderkreis  für das Gästehaus  Wadgassen e.V.

Projekt:  Förderung der DRK Gästehäuser

Stadttauben Saarbrücken e.V.

Projekt:  Integratives Stadttaubenkonzept Saarbrücken

Rüstige Rentner in Verb. Mit Förderverein

Projekt:  Altes Pfarrhaus Wahlen

Bürgerverein Miteinander & Füreinander  Gerlfangen

Projekt:  Mehrgenerationenhaus Gerlfangen

Go for Climate e.V.

Projekt:  Sozial-Klimaprojekt in Olongapo

„Niere Saar“ e.V. und „Junge Nierenkranke Deutschlands“ e.V.

Projekt:  Infoteam  Organspende  Saar (IOS)

Elisabethenverein Altenkessel

Projekt:  Projekte in verschiedenen Organisationen

Hochschule für Technik  und Wirtschaft des Saarlandes (HTW)

Projekt:  Poststationäre Laienunterstützung für Patienten

LC Rehlingen

Projekt:  Sportgruppen für Jugendliche mit geistig- und körperlicher Behinderung

Denkwerkstadt e.V.

Projekt:  La Paloma-Revue Altstadtfest 2013 Saarbrücken

Judo-Club Oberthal

Projekt:  Wertevermittlung und Gewaltprävention durch „Judo“

Obst- und Gartenbauverein  Illingen

Projekt:  Umwandlung einer Kelteranlage hin zu einer Kommunikationspattform

Arbeitsgemeinschaft Spielplatz Überroth- Niederhofen

Projekt:  Naturerlebnis-Spielplatz “Krettnischer Weg” Überroth

Saar 21 Down-Syndrom Saarland e.V.

Projekt:  Gemeinsame Busfahrt der Mitglieder des Vereins Saar 21 Down-

Syndrom e.V. zum Down-Sportlerfestival Frankfurt der Hexal AG

Agenda 21, Ludwig Müller

Projekt:  Nachhaltigkeit

Orchesterverein Harmonie Ormesheim e.V.

Projekt:  Musikalische Ausbildung in 5- Stufen für Kinder und Jugendliche

Zusammenschluss von Einzelpersonen, Gruppen, Vereinen aus Ottweiler  Projekt:  1. Interkulturelle Woche 2012 in Ottweiler

Netzwerk für Demokratie und Courage Saar e.V.

Projekt:  Für Demokratie Courage zeigen

Verein streitwert e. V.

Projekt:  Verein streitwert  e. V.

Verein „Miteinander der Generationen Saarlouis e. V.“

Projekt:  Miteinander der Generationen Saarlouis

PGR, KAB-Schaffhausen/ Hostenbach

Projekt:  „50+ins Internet“ Das Saarland geht online-gehen Sie mit

Lenkungsgruppen Saarlouis und Völklingen

Projekt:   SAARBOB

Frauenrat und Seniorenmoderatorin der Gemeinde Schwalbach

Projekt:  Migrantinnen- “ Interkultureller Frauentreff”

Aktion Musik-Kultur in Holz

Projekt:  Musikalische Grundausbildung

Eric Blaß & Felix Hedrich

Projekt:  A Night to Remember – Rock Classics

Saarbrücker Fitness Boxclub

Projekt:  POWER OUT  Schule

b)     Kategorie „Engagierte Jugend“

Feuerwehr Saarlouis LB West                                               

 Projekt:  Cool genug für ein heißes Hobby

Jugendfeuerwehr LB Püttlingen

 Projekt:  Projekte der Jugendfeuerwehr

Kinderschutzbund OV Saarbrücken           

 Projekt:  Jugendliche beraten Jugendliche am Kinder- und Jugendtelefon

Theaterfreunde „miniMax“ Saarwellingen

 Projekt:  Theater von und für klein und groß

FSV Hemmersdorf

 Projekt:   FSV Hemmersdorf-Engagierte Jugendarbeit

Nicola Bläs  (Einzelperson)

Projekt:   „Jedes Engagement ist wichtig“

Johannes-Kepler-Gymnasium  

Projekt:   Zirkus Keplerani

Jugend im Dekanat Losheim-Wadern  

Projekt:    Jugendkirche MIA

Landesjugendwerk der AWO Saarland

  Projekt:   JuLeiCa-Schulungen des Landesjugendwerks der AWO Saarland

Träger der freien Jugendarbeit – 2. Chance Saarland e.V.

 Projekt:   Begegnung ohne Barriere (Tanz-und Theater für Jugendl. mit u. ohne Behinderung)

Musikverein Steinberg-Deckenhardt e.V.

 Projekt:   „Hier spielt die Musik“ 

TV Germania Dillingen-Abteilung Trampolin

 Projekt:   Integration und soziale Anreize bieten,  soziales Verhalten schulen und fördern

Kindertreff im Kinder- Jugend- und Familienhaus Saarlouis

 Projekt:   JUNIORBOTSCHAFTER

Judo Club Folsterhöhe Alt-Saarbrücken e.V.

 Projekt:   Treffpunkt statt Brennpunkt

 

 


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