Staatssekretärin Ferner übergibt Bewilligungsbescheid

Die Zukunft des Mehrgenerationenhauses ist über Jahre gesichert



Unse Bild zeigt: Elke Ferner, Josephine Ortleb, Ingrid Kallenborn, Monika Huczko, Gabriele Gandner, Elisabeth Rammel

Die Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, Elke Ferner überreichte den Bewilligungsbescheid für das Mehrgenerationenhaus für 2018 in den Räumen des Bürgerzentrums Mühlenviertel der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT. Im Jahr 2018 wird zusätzlich der Sonderschwerpunkt   „Förderung der Lese-, Schreib- und Rechenkompetenz“  bezuschusst.

Frau Ferner betonte die finanzielle Absicherung der Mehrgenerationehäuser für die Zukunft.„Die Mehrgenerationenhäuser sind bis in das nächste Jahrzehnt gesichert.“

Dies wird der steigenden Bedeutung im Rahmen des demographischen Wandels und der Akzeptanz der Einrichtungen in der Bevölkerung gerecht. Das Saarbrücker Mehrgenerationhaus: 

„ 10 Jahre erfolgreichem Wirken des MGH Saarbrücken“

Das MGH ist eine feste Einrichtung in der Bevölkerung und wird im Rahmen seiner vielfältigen Aktivitäten gut angenommen.

Das Jahr 2018 steht unter dem Motto: „Auf zu neuen Zielen“  

hier insbesondere durch den Sonderschwerpunkt „Förderung der Lese-, Schreib- und Rechenkompetenz“. Derzeit wird  ein entsprechendes Konzept entwickelt mit dem wir uns dieser Herausforderung stellen werden.

Das Bundesfamilien- und das Bundesbildungsministerium wollen die Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeit bei Erwachsenen mit einer gemeinsamen Initiative besser fördern. Dafür erhalten rund 170 vom Bundesfamilienministerium geförderte Mehrgenerationenhäuser mehr Mittel: Zwischen 5.000 und 15.000 Euro zusätzlich fließen seit Anfang 2018 jährlich in Alphabetisierung und Grundbildung. Die Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung (AlphaDekade) des Bundesbildungsministeriums stellt dafür bis 2020 Mittel in Höhe von rund zwei Millionen Euro jährlich zur Verfügung. 

Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley: "Wer als Erwachsener nicht richtig lesen, schreiben oder rechnen kann, versucht dies meistens aus Scham zu verbergen. Diese Menschen sind mit herkömmlichen Angeboten oft nur schwer zu erreichen. Eine Chance bieten die Mehrgenerationenhäuser mit ihren niedrigschwelligen Angeboten für Freizeit, Bildung und Unterstützung. Deshalb ist es wichtig, dass wir diese gut vernetzten Orte der Begegnung für unsere Initiative nutzen." .




Diese Seite auf Facebook teilen


 
© 2011 PRO EHRENAMT > Startseite > Pro Ehrenamt > Aktuelles