Das ANKOMMEN-Team hat neue Gesichter

Nach einer langen Durststrecke geht jetzt wieder mit Volldampf voraus



Das Netzwerk ANKOMMEN ist in der Nauwieserstraße 52 in 66111 Saarbrücken wieder voll funktionsfähig. Es sind neue Gesichter dazugekommen, es sind auch neue Aufgaben gewnnen worden

Sebastian Schwalbach (Projektleitung Netzwerk ANKOMMEN)

Anass Cherqaoui (Mitarbeiter im Netzwerk ANKOMMEN)

Guri-Grit Liebezeit (Integrationsbeauftragte Gesundheit)

Layla Emmerich (MiMi-Gesundheitsinitiative, Standortkoordinatorin Saarland)

Emine Isgören (Streitschlichtung - ein Weg zur Integration)

Osama Alhaj Kassar (Streitschlichtung – ein Weg zur Integration)  

Kontakt können Sie mit den einzelnen Mitarbeitern jeweils direkt in unserem Netzwerk-Büro in der Nauwieser Straße 52, 66111 Saarbrücken haben oder über Telefon 0681/3799-264 oder Email kontakt@ankommen-saarland.de

 

Das Netzwerk ANKOMMEN ist kein eingetragener Verein, sondern eine frei entstandene Bürgerinitiative unter dem Dach der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.V.

Ca. 150 Ehrenamtliche sind im Netzwerk ANKOMMEN tätig, z.B. bei Begleitung zu Behörden, Gesundheit, Sprache, Wohnungssuche, sportliche Aktivitäten, Freizeitaktivitäten, berufliche Orientierung, usw.

Ziele des Netzwerks:

          Den Geflüchteten Orientierung geben

          Isolation vermeiden

          Bei alltäglichen Problemen helfen und damit …

          … das Ankommen im Saarland menschlich (und nicht nur bürokratisch) gestalten

          Einen Beitrag zur Integration von Migranten leisten

Das Netzwerkbüro in der Nauwieserstraße 52 unterstützt professionell die Arbeit der Ehrenamtlichen. Die wichtigste zentrale Aufgabe besteht dabei in der Vernetzung und der Kommunikation mit den Ehrenamtlichen. Das bedeutet im Einzelnen, die Hilfsangebote der Ehrenamtlichen zu organisieren und zu strukturieren. Besondere Bedeutung kommt auch der Planung und Durchführung eines Fortbildungsprogrammes für Ehrenamtliche zu.

Inhaltliche Zielerichtung der Arbeit im Büro ist die Unterstützung der neu Ankommenden, aber auch von bereits seit längerer Zeit in Deutschland lebenden Geflüchteten. Durch den täglichen Kontakt mit Geflüchteten in unserem Büro sind wir sehr nah dran an Menschen und ihrer Situation somit auch ein Sprachrohr in die Gesellschaft. In den Anfragen sehen wir einen Wandel von der Nothilfe wie Kleiderkammer oder Möbelbeschaffung  hin zur gezielten Integrationsarbeit wie beispielsweise Integration inden Arbeitsmarkt.

Schwerpunkte bei der Netzwerkarbeit

SZ-Bericht




Diese Seite auf Facebook teilen


 
© 2011 PRO EHRENAMT > Startseite > Pro Ehrenamt > Aktuelles