Gemeinsam Schule planen - Partizipation als Chance

Das Netzwerk Bildung für alle im Saarland setzt Akzente - nächster Termin am 11.April 2019



Die Teilnehmer bei der Saarlouiser Tagung

Schülerinnen und Schüler, die ihre schulische und außerschulische Lebenswelt aktiv mitgestalten können, gehen nicht nur lieber zur Schule, sind motivierter und engagierter, sondern weisen auch kreative und differenzierte Kompetenzen zum Problemlösen auf, sie lernen auch ein besseres Demokratieverständnis.

Ein Vortrag der Bildungsplanerin Natalie Sadik aus dem Landkreis Saarlouis war Dreh- und Angelpunkt der 3.Sitzung des Netzwerks Bildung für alle im Saarland. Dabei geht es darum, Kindern und Jugendlichen das Recht einzuräumen, ihre Grundbedürfnisse bei der Entwicklung und Gestaltung des Lern- und Lebensraumes Schule zu formulieren, zu gestalten und einzufordern, z.B. beim Bau einer Cafeteria, bei der Neugestaltung des Schulhofes, bei der Umgestaltung der Räume in der Schule.

Der Gedankenaustausch über viele Projekte und Initiativen gehört auch zum Wesen unseres Netzwerkes Bildung für alle im Saarland. Es ist festzuhalten, dass viele Aktivitäten im Bildungsbereich nebeneinander herlaufen und leider nicht vernetzt sind!

Am Nachmittag hat dann Johannes Domnick den Zusammenhang zwischen Demokratie- und Engagementförderung hergestellt. Für das bürgerschaftliche Engagement ist es wichtig, mit allen Partnern in einer Initiative auf Augenhöhe zu verhandeln. Dieser Umdenkungsprozess zu mehr Partizipation muss in der Gesellschaft Platz greifen.

Die nächste Sitzung des Netzwerks Bildung für alle im Saarland ist am  Donnerstag, 11. April 2019 in Saarbrücken.

Der Schwerpunkt für diese Sitzung liegt bei dem Thema :

Herausforderungen im Übergang von Schule zu Beruf 

Protokoll

 




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