Ein außergewöhnliches Projekt für die Flüchtlingskinder

Zirkus, Artistik und Kommunikation haben überaus positive Auswirkungen auf das Sprachvermögen



Die Lernpaten an der Römerberg-Grundschule  in Saarlouis haben ein außergewöhnliches Projekt umgesetzt, das so in dieser Form mit Sicherheit noch nicht erfolgt ist. Kinder aus muslimischen Familien, die neu nach Deutschland gekommen waren, haben zunächst keinen oder ganz geringen Zugang zur Schulwirklichkeit gefunden. Das große Problem war die Sprachbarriere. Unter der Leitung von  Mark Kitzig haben die zehn Kinder mit Hilfe von Zirkus und Theater ihre Sprach- und Kommunikationsmöglichkeiten verbessert. Dabei wurde natürlich auch die Körperwahrnehmung verbessert und das Selbstbewusstsein gestärkt. Nach den 10 zehn Doppelstunden sind die Kinder wirklich "aufgetaut", sie haben die Sprachbarrieren überwunden, sie haben jetzt einen weitaus besseren Zugang zu ihren Klassenkameraden gefunden und sie werden in der Klasse besser akzeptiert.

 

 




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