Das Mühlenviertel wird ein Saarbrücker Wohlfühlviertel

Der Workshop soll kreative Vorschläge und Ideen für ein Stadtviertel der Bürger entwickeln



Das Mühlenviertel rückt wieder in den Fokus von Stadtplanern, die mit Stadtbewohnern ins Gespräch kommen wollen. Ein Jahr nach seiner ersten öffentlichen Beschäftigung mit dem Viertel zwischen Fernbusbahnhof und Beethovenplatz bietet der Städtebaubeirat einen Workshop. Am 8. und 9. November ist das Bürgerzentrum Mühlenviertel (Landesarbeitsgemeinschaft pro Ehrenamt) Ort für Ideen.
Luca Kist, Vorsitzender des Städtebaubeirates ist sich sicher: „Das Viertel hat das Potenzial, ein Saarbrücker Wohlfühlviertel zu werden.“ Vor dem Planen kommt das Schauen – aus diesem Grund bietet der Architekt Igor Torres, stellvertretender Vorsitzender des Städtebaubeirates, am 8. November zunächst einen Rundgang durch das Viertel an. Das hat das Schicksal vieler innerstädtischer Bereiche: wenig Grün, viele parkende Autos.
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Das Programm des Workshops
Freitag, 8. November, ab 14 Uhr: Rundgang mit Igor Torres und Michael Argast, Dauer bis zu zwei Stunden. Samstag, 9. November, 10 bis etwa 15 Uhr: Vorträge und Workshops, unter anderem mit Baudezernent Heiko Lukas und dem Vorsitzenden des Städtebaubeirates, Luca Kist. Um 16 Uhr beginnt die Präsentation der Ergebnisse.
Mit dieser Bestandsaufnahme sind die ersten Wünsche absehbar: mehr Grün und weniger Autos. Das ist leicht gesagt, aber schwer umzusetzen. Der Beethovenplatz belegt dies. Vor mehr als 30 Jahren forderte das Saarbrücker Bürgerforum, ihn autofrei zu machen. Noch immer ist er Parkplatz: Mehr als 200 Autos werden dort tagtäglich geparkt.                                                              Martin Erbelding 

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SZ-Bericht




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