Saarbahn ist neuer Akzeptantpartner

Die Saarbahn GmbH unterstützt ab sofort ehrenamtliches Engagement im Saarbrücker Regionalverband: Wer mit den Bussen und Bahnen der Saarbahn unterwegs ist und eine Ehrenamtskarte besitzt, bekommt die saarVV Card deutlich ermäßigt. Dieses Angebot gilt natürlich für alle Inhaber der Ehrenamtskarte landesweit.

Inhaber der saarVV Card können in einem Kalenderjahr beliebig oft ermäßigte Einzelfahrkarten kaufen. Normalerweise kostet die saarVV Card 14 Euro. Mit der Ehrenamtskarte ist sie nun im Regionalverband Saarbrücken für 5 Euro zu erwerben. Damit beteiligt sich die Saarbahn GmbH als Mitglied des saarländischen Verkehrsverbundes (saarVV) an der Aktion der saarländischen Landesregierung und des Regionalverbandes, engagierte Bürger mit der Ehrenamtskarte zu belohnen“.

Hierzu der Link: http://www.lifepr.de/inaktiv/saarbahn-gmbh/Besitzer-der-Ehrenamtskarte-im-Regionalveband-bekommen-Rabatt-auf-saarVV-Card/boxid/572094

Damit hat der Regionalverband Saarbrücken einen wichtigen Akzeptanzpartner gewinnen können.

jetzt fehlen nur noch die Landkreise Saarlouis und Saarpfalz für die flächendeckende Einrichtung der Ehrenamtskarte im Saarland.


Der Regionalverband ehrt seine Ehrenamtler

Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer sprach das Grußwort
Die Schar der Träger der Ehrenamtskarte im Regionalverband
Hier kann man sich bewerben

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und Regionalverbandsdirketor Peter Gillo haben im Saarbrücker VHS-Zentrum in einer Feierstunde 28 Ehrenamtkarten überreicht, quer über alle Bereiche des freiwlligen Engagements.

Seit Beginn des Jahres wirbt der Regionalverband für die Ehrenamtskarte. Inzwischen sind schon wieder neue Anträge eingegangen. Erfreulich ist auch die Zahl der Akzeptanzpartner aus der Wirtschaft, dem Handwerk und von Dienstleistungsunternehmen, die sich in den Dienst dieser gesellschaftlichen Aufgabe stellen.

Bisher gab es die Ehrenamtskarte in den Landkreisen Neunkirchen und Merzig-Wadern. Besonderes High-Light ist die Freizeitkarte, die gratis mitgeliefert wird und zwar mit kostenlosem Eintritt in vielen Sehenswürdigkeiten im gesamten Saar-Lor-Lux-Raum für drei Tage. Aber auch die anderen Vergünstigen können sich inzwischen sehen lassen.

Die Ehrenamtskarte ist inzwischen zu einem Erfolgsgarant geworden. Inzwischen gibt es landesweit 350 Träger der Ehrenamtkarte.

Es ist auf jeden Fall eine besondere Form der Anerkennungskultur im Saarland.

SZ-Bericht  


Der dritte Landkreis sagt Ja zur Ehrenamtskarte

Großer Andrang bei der Vorbesprechung

Sozialminister Andreas Storm, in Vertretung für Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, und Regionalverbandsdirektor Peter Gillo unterzeichneten am Freitag (31.1.2014) im Rahmen einer Pressekonferenz in der Staatskanzlei die Kooperationsvereinbarung zur Einführung der Saarländischen Ehrenamtskarte im Regionalverband Saarbrücken.

Nach den Landkreisen Neunkirchen und Merzig-Wadern ist der Regionalverband der dritte Kreis, der die Ehrenamtskarte einführt. Mit dem Engagement des Regionalverbandes hat sich nunmehr der Wirkungskreis des Projektes auf rund 57 % der saarländischen Bevölkerung ausgedehnt.

Bei der Unterzeichnung des Vertrages betonte der Minister, dass die Ehrenamtskarte ein ganz besonderes Zeichen der Anerkennung für außergewöhnliches freiwilliges, unentgeltliches Engagement ist: „Die Saarländische Ehrenamtskarte ist eine besondere Auszeichnung für Bürgerinnen und Bürger, die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten ehrenamtlich für das Gemeinwohl und ihre Mitmenschen einsetzen. Sie übernehmen damit Verantwortung für die Gestaltung unserer Gesellschaft, zumeist im unmittelbaren Wirkungsfeld ihrer Lebenswirklichkeit. Mit der Ehrenamtskarte würdigen das Saarland, die Landkreise und der Regionalverband, aber auch viele Einrichtungen und Unternehmen, die den Karteninhabern besondere Vergünstigungen gewähren, dieses ehrenamtliche Engagement. Deshalb ist sie ein richtiger und wichtiger Impuls zur Förderung der Anerkennungskultur im Ehrenamt, der über eine Anerkennung durch staatliche oder öffentliche Einrichtungen hinausgeht. Die positive Bilanz der Ehrenamtskarte in den beiden Landkreisen Neunkirchen und Merzig-Wadern seit ihrer Einführung im Dezember 2012 zeigt, dass sich die Karte bewährt hat und von den Empfängern als besondere Auszeichnung wahrgenommen wird. Ich würde mich freuen, wenn sich auch im Regionalverband möglichst viele private Unternehmen und Betriebe als Vergünstigungsgeber engagieren und damit den Wert der Karte weiter erhöhen. Generell gilt für die Ehrenamtskarte, dass ihre Reichweite, die Wirksamkeit und damit letztlich auch die Wertigkeit und Bedeutung mit der Zahl der beteiligten Landkreise wachsen. Mit dem Beitritt des Regionalverbandes sind wir in dieser Hinsicht ein beträchtliches Stück vorangekommen.“

Auch Regionalverbandsdirektor Peter Gillo zeigte sich sehr erfreut über die Einführung der Ehrenamtskarte im Regionalverband: „Wir können stolz sein auf die vielen Ehrenamtlichen in unserer Region, die sich mit großer Leidenschaft engagieren. Wie das Land und die bisher teilnehmenden Kreise, Städte und Gemeinden gewährt auch der Regionalverband den Inhabern der Ehrenamtskarte verschiedene Vergünstigungen, zum Beispiel für das Historische Museum Saar, die VHS, Veranstaltungen des Kulturforums oder für das Sortiment der Tourist Information im Schloss. Wir möchten aber auch die Handel- und Gewerbetreibenden im Regionalverband bitten, gemeinsam mit uns das bürgerschaftliche Engagement vor Ort zu fördern, indem sie als Akzeptanzpartner spezielle Angebote für Ehrenamtliche entwickeln.“ Nach Aussage von Regionalverbandsdirektor Peter Gillo beabsichtigt der Regionalverband Saarbrücken voraussichtlich im April 2014 eine Veranstaltung zur Einführung der Ehrenamtskarte im Saarbrücker Schloss durchzuführen. Dort werden dann die ersten Ehrenamtskarten im Regionalverband zusammen mit der neuen FreizeitCARD für die Großregion ausgegeben und eine erste Übersicht über die bis dahin gewonnenen Akzeptanzpartner sowie die Angebote der regionalverbandsangehörigen Städte und Gemeinden präsentiert.

Im Saarland leisten fast 400.000 Ehrenamtliche jährlich viele Millionen Arbeitsstunden für das Gemeinwesen. Die Ehrenamtskarte ist sichtbare Anerkennung und Würdigung dieser enormen freiwilligen und unentgeltlichen Leistung für das Gemeinwohl. Gleichzeitig soll die Auszeichnung aber auch für mehr ehrenamtliches Engagement werben. Derzeit wird die Ehrenamtskarte in zehn Bundesländern ausgegeben.

Hintergrund:
Vorbereitet wurde die Einführung der Saarländischen Ehrenamtskarte von einer Koordinierungsgruppe, bestehend aus Vertretern der Landkreise, der LAG „Pro Ehrenamt, dem Landesjugendring sowie der Staatskanzlei. Für das Projekt standen im Haushalt 2012 Mittel in Höhe von 100.000 € zur Verfügung. Im Landeshaushaltsplan 2014 wurden weitere 12.000 € für die Ehrenamtskarte bereit gestellt. Für die Einführung der Ehrenamtskarte in den verbleibenden Landkreisen St. Wendel, Saarlouis und Saarpfalz stehen insgesamt noch 48.000 € zur Verfügung.

Jahresbilanz in den Landkreisen Neunkirchen und Merzig-Wadern:
Seit Einführung der Ehrenamtskarte am 18. Dezember 2012 wurden im Landkreis Neunkirchen 164 Auszeichnungen vergeben. Im Landkreis Merzig-Wadern waren es im gleichen Zeitraum 74 Ehrenamtskarten.

Kontakt Ehrenamtskarte:
Regionalverband Saarbrücken
Gesundheitsamt
Stengelstraße 10-12
D-66117 Saarbrücken
Tel.: +49 681 / 506 5388
Fax: +49 681 / 506 5397
E-Mail: marianne.hurth@rvsbr.de

Meldung

 

SZ-Bericht

SZ-Bericht


Die Ehrenamtskarte ist im LK Neunkirchen ein Renner

Das sind die neuen Ehrenamts-Karten-Besitzer mit Landrätin Hoffmann-Bethscheider

Im Rahmen des Dankeschönfestes kam Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider so richtig ins Schwärmen über den Erfolg der Ehrenamtskarte.

Die Karte ist in der Bevölkerung sehr gut angenommen worden. 182 Karten sind im Jahr 2013 verausgabt und es kamen jetzt noch sieben neue Träger der Ehrenamtskarte dazu: Klaus Gorny, Brigitte Holzer, Uwe Wittor, Harald Fuchs, Dieter Simon, Hermann Wälder und Horst Lang. Die Besitzer der Ehrenamtskarten kommen aus ganz unterschiedlichen Bereich und aus dem gesamten Landkreis Neunkirchen.

Noch überwältigender war für die Landrätin aber die Tatsache, dass sich 76 Handwerksbetriebe, Dienstleistungsfirmen und Wirtschaftsunternehmen mit ihren Angeboten und Rabatten als Akzeptanzpartner in den Dienst dieser Sache gestellt haben. Ein tolles Ergebnis.

Einen Dank sprach die Landrätin an die Landesregierung für die konsequente UNterstützung bei der Ehrenamtskarte an.

Für das neue Jahr wird der Regionalverband Saarbrücken die Ehrenamtskarte einführen und die anderen Landkreise St.Wendel, Saarpfalz und Saarlouis haben auch signalisiert, dass sie bald dabei sind.


Die Ehrenamtskarte für zwei Landkreise

so sieht die Ehrenamtskarte für Neunkirchen und Merzig-Wadern aus

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer hat am Dienstag vor der Landespressekonferenz die neue Ehrenamtskarte des Saarlandes vorgestellt. Sie unterzeichnete mit Cornelia Hoffmann-Bethscheider, Landrätin des Landkreises Neunkirchen, und Daniela Schlegel-Friedrich, Landrätin des Landkreises Merzig-Wadern, Kooperationsvereinbarungen auf zunächst zwei Jahre. Mit der Karte haben Inhaberinnen und Inhaber Anspruch auf Vergünstigungen des Landes und auf Angebote dieser beiden Modell-Landkreise.

„Unser Land lebt davon, dass sich Menschen freiwillig und ehrenamtlich einsetzen: für andere Menschen, für die Umwelt, im sozialen und kulturellen Bereich, im Sport und auf vielen anderen Gebieten“, sagt Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer, „alle, die sich in dieser Form engagieren, verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung. Ohne sie wäre unser Land ärmer und kälter.“ Den Menschen, die sich besonders stark ehrenamtlich engagieren, möchte die saarländische Landesregierung in einer besonderen Form danken: mit der saarländischen Ehrenamtskarte. „Die Karte ist Zeichen der Anerkennung für alle, die sich für das Gemeinwohl einsetzen“, sagt die Ministerpräsidentin und freut sich darüber, dass zwei Landkreise die Ehrenamtskarte im Jahr 2013 einführen werden.

Der Landkreis Neunkirchen wurde im Ehrenamtsatlas des PROGNOS-Instituts mit einer weit überdurchschnittlichen Ehrenamtsquote bewertet. „Mehr als 50 Prozent der Bevölkerung sind freiwillig bürgerschaftlich engagiert“, sagt Landrätin Hoffmann-Bethscheider, „ich bin stolz auf die Menschen in unserer Region, die sich für ihre Mitmenschen, ihre Heimat und ihre Umwelt engagieren. Ich hoffe, dass wir viele Partner gewinnen können und dass die Ehrenamtskarte landesweit Schule macht.“

Fast 1500 Vereine, viele Initiativen und unzählbare Einzelpersonen üben im Landkreis Merzig-Wadern ein Ehrenamt aus. „Mit großer Leidenschaft erfüllen viele Ehrenamtler aus unserem Landkreis wichtige gesellschaftliche Aufgaben und Herausforderungen wie Integration von Randgruppen, Prävention im Gesundheitsbereich, Schaffung von sozialer Wärme und Nähe sowie das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Dieses Engagement ist von unschätzbarem Wert und verdient Anerkennung.“

Die Karte im Scheckkartenformat erhalten ehrenamtlich Tätige, die sich in Vereinen, Verbänden, Organisationen oder freien Initiativen überdurchschnittlich für das Gemeinwohl engagieren. Die Ehrenamtskarte erhält, wer:

·    seit mindestens fünf Jahren ununterbrochen ehrenamtlich tätig ist,

·    sich mindestens fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich engagiert,

·    für sein ehrenamtliches Engagement kein Entgelt oder Honorar erhält,

·    Inhaber der Jugendleiter-Card („Juleica“) ist.

Neben den vielfältigen Angeboten der bereits eingeführten „FreizeitCARD“ genießen die Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte bei folgenden Landeseinrichtungen ermäßigten Eintritt:

·    Das Saarländische Staatstheater gewährt allen Karteninhabern 50 Prozent Ermäßigung. Ausgenommen sind Sonderveranstaltungen, Gastspiele, Premieren und Musicals.

·    Die Stiftung Saarländischer Kulturbesitz gewährt in ihren Häusern einen ermäßigten Eintritt (rund 30 Prozent), wobei jedes Museum durch die Kooperation mit der „FreizeitCARD“ einmal während der Gültigkeitsdauer der CARD kostenlos besucht werden kann.  

·    Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte gewährt allen Karteninhabern einen ermäßigten Eintritt von rund 20 Prozent, wobei - wie oben bei der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz beschrieben - durch die Kooperation mit der „FreizeitCARD“ ein Besuch während der Laufzeit der CARD kostenlos ist.

Die Ehrenamtskarte wird zunächst in den beiden Modell-Landkreisen Merzig-Wadern und Neunkirchen erprobt und soll danach sukzessive auf alle Kreise und den Regionalverband Saarbrücken ausgedehnt werden. Derzeit existieren in zehn der 16 Bundesländer entsprechende Karten.

Kooperationspartner der Ehrenamtskarte ist die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) „Pro Ehrenamt“.  

Die Karte kann beantragt werden bei der zuständigen Stelle des Landkreises oder mittels eines Formulars im Internet. 

Antrag

SZ-Bericht 

Aktueller Bericht


Jetzt gibt es die Ehrenamtskarte auch im Regionalverband Saarbrücken

 Der Regionalverband Saarbrücken und die saarländische Landesregierung halten ein besonderes Dankeschön für all jene bereit, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich für das gesellschaftliche Zusammenleben engagieren: die saarländische Ehrenamtskarte.
Zum 1. Januar 2014 wird sie auch im Regionalverband Saarbrücken eingeführt. Sie versteht sich als besondere Form der Anerkennung des Ehrenamtes und als Dankeschön gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern. Gleichzeitig soll sie auch Werbung für das ehrenamtliche Engagement machen.

Vorderseite Ehrenamtskarte

Mit der Ehrenamtskarte erhalten Sie attraktive Vergünstigungen bei Einrichtungen des Landes, der teilnehmenden Landkreise und des Regionalverbandes und den Städten und Gemeinden. Dazu erhalten Sie die FreizeitCARD mit kostenfreiem Eintritt in rund 170 Freizeit- und Kultureinrichtungen. Darüber hinaus wirbt der Regionalverband bei Dritten, etwa privaten Unternehmen und Einrichtungen, für eine Unterstützung des Projekts, auch in Form von Vergünstigungen.Der Regionalverband selbst bietet den Karteninhabern Vergünstigungen für mehrere seiner kulturellen Angebote. So ist etwa ein Besuch im Historischen Museum einmalig kostenlos, für weitere Besuche gilt der ermäßigte Eintrittspreis. Ermäßigungen gibt es auch bei der Volkshochschule und bei Veranstaltungen des Kulturforums.Hier finden Sie den Antrag, verschiedene Flyer und weitere wichtige Infos. Der Regionalverband hat auch ein kleines Video von der Infoveranstaltung im Oktober 2013 angefertigt, in dem Regionalverbandsdirektor Peter Gillo die wichtigsten Eckpunkte zur Ehrenamtskarte erläutert:

Sie erreichen die RVS-Internetseite mit eingebundenen Video und pdf-downloads unterhttp://www.rvsbr.de/staticsite/staticsite.php?menuid=678&topmenu=2&keepmenu=inactiveDas Youtube-Video können sie auch direkt im Kanal des Regionalverbandes ansteuern und von dort verlinken, einbetten oder den Link per Mail verschicken:

http://www.youtube.com/user/RegionalverbandSB

 

 


Wollen Sie die Ehrenamtskarte unterstützen?

Die Ehrenamtskarte ist in Zwei Landkreisen (Merzig-Wadern und Neunkirchen) eingeführt und erfreut sich großer Nachfrage.

Viele Ehrenamtler, Vereinsvertreter, Verbandfunktionäre stellen zur Zeit die Anträge und geben Sie an die übergeordneten Stellen weiter.

Hie und da gibt es allerdings auch kritische Stimmen, die den Wert der Ehreamtskarte in Frage stellen: "Das bringt doch nichts, das ist doch nur Augenwischerei"

Wir sind der Meinung, dass neben der Anerkennung für die ehrenamtliche Tätigkeit auch die Vorteile durchaus zu erkennen sind. Mit den Angeboten und Bevorzugungen auf Landesebene, auf Kreis- und Gemeindebene können wir uns durchaus sehen lassen. Insbesondere die kostenlose Freizeit-Card für dreit Tage ist ein großartiges Angebot.

In den beiden Landkreisen sind auch viele Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister auf die Verantwortlichen zugekommen und haben UNterstützung angeboten. Ganz überraschen und großartig ist diese Unterstützung.

Diese "Akzeptanzpartner" können sich gerne einbringen und auch Ihre Unterstützung vor Ort darstellen. 

Flyer für die Akzeptanzpartner


Gemeinsam können wir etwas erreichen

Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer und Landrätin Hoffmann-Bethscheider übergaben die ersten Ehrenamtskarten

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und die Landrätin des Landkreises Neunkirchen, Cornelia Hoffmann-Bethscheider, haben am Dienstag, den 19.Februar 2013 im Centrum für Freizeit und Kommunikation in Spiesen-Elversberg die ersten zehn Ehrenamtskarten im Landkreis Neunkirchen vergeben.

Gemeinsam haben die Staatskanzlei des Saarlandes und die Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT das Pilotprojekt "Ehrenamtskarte" initiiert. Die Landkreise Merzig-Wadern und Neunkirchen beginnen jetzt mit der Umsetzung.

Viele Menschen sind ehrenamtlich im Sinne des Gemeinwohls aktiv und setzen sich für andere ein. Diesen Menschen wollen wir Anerkennung zuteil werden lassen, die sie verdienen. Sie setzen sich aktiv dafür ein, dass in unserem Gemeinwesen ein "Wir-Gefühl" gelebt wird. Statt auf Egoismus bauen sie auf "mehr miteinander", so die Worte der Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer.

Landrätin Cornelia Hoffmann-Betscheider war besonders über die positive Resonanz bei Wirtschaftsunternehmen und Handwerksbetrieben. "Dies ist ein besonderes Zeichen für die Anerkennungskultur in unserem Bürgerlandkreis Neunkirchen".

SZ-Bericht


Der Regionalverband ist der dritte Landkreis

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und Regionalverbandsdirketor Peter Gillo haben im Saarbrücker VHS-Zentrum in einer Feierstunde 28 Ehrenamtkarten überreicht, quer über alle Bereiche des freiwlligen Engagements.

Seit Beginn des Jahres wirbt der Regionalverband für die Ehrenamtskarte. Inzwischen sind schon wieder neue Anträge eingegangen. Erfreulich ist auch die Zahl der Akzeptanzpartner aus der Wirtschaft, dem Handwerk und von Dienstleistungsunternehmen, die sich in den Dienst dieser gesellschaftlichen Aufgabe stellen.

Bisher gab es die Ehrenamtskarte in den Landkreisen Neunkirchen und Merzig-Wadern. Besonderes High-Light ist die Freizeitkarte, die gratis mitgeliefert wird und zwar mit kostenlosem Eintritt in vielen Sehenswürdigkeiten im gesamten Saar-Lor-Lux-Raum für drei Tage. Aber auch die anderen Vergünstigen können sich inzwischen sehen lassen.

Die Ehrenamtskarte ist inzwischen zu einem Erfolgsgarant geworden. Inzwischen gibt es landesweit 350 Träger der Ehrenamtkarte.

Es ist auf jeden Fall eine besondere Form der Anerkennungskultur im Saarland.

SZ-Bericht  


Die ersten Ehrenamtskarten sind vergeben

Die ersten Ehrenamtskarten gibt es für Merzig-Wadern

Die ersten Ehrenamtskarten im Saarland überreichten am Montag, 28. Januar, Jürgen Lennartz, Chef der Staatskanzlei, und Daniela Schlegel-Friedrich, Landrätin des Landkreises Merzig-Wadern, an Ilse Hesse, Christel Mautes, Jutta Weiler, Walter Lubjuhn, Rainer Volpert und Tonio Palumbo. 

Zum jährlichen Stammtisch für Vereine, ein Dankeschön für ehrenamtliche Arbeit im Landkreis Merzig-Wadern, begrüßte die Landrätin im Saarfürst Merziger Brauhaus fast 50 Vereine mit rund 130 Vereinsvertretern. 

Sie betonte die Wichtigkeit, die das Ehrenamt für den Landkreis hat: „Ehrenamtliche bringen sich in vielen Bereichen des Alltages ein. Ohne sie wäre unsere Gesellschaft ein Stück kälter. Das Ehrenamt ist unbezahlbar.“ Der Landkreis Merzig-Wadern habe für den Bereich Ehrenamt eine feste Stelle eingerichtet, der ehrenamtlich Engagierte berät und unterstützt. „Bei uns gibt es eine Ansprechpartnerin für alle Fragen und Probleme, die auch immer ein offenes Ohr hat. Ehrenamtler begleiten wir mit Rat und Tat in Form von Beratung, jährlicher Fortbildung und Hilfe bei der Vermittlung“. Sie  wies auf die jährlichen Veranstaltungen wie Grundlagenausbildung,  Stammtisch, „Stille Stars des Ehrenamts hin sowie auf die Ehrungen mit der Freiherr-vom-Stein-, der Pflege- sowie der Sportmedaille hin.

„Mit der Ehrenamtskarte erhalten die Ehrenamtler eine weitere und dazu eine praktische Würdigung“, freute sich Daniela Schlegel-Friedrich. Der Landkreis Merzig-Wadern ist bei diesem Projekt Pilotlandkreis, gemeinsam mit dem Landkreis Neunkirchen. 

Auch Jürgen Lennartz, Chef der Staatskanzlei, der die erkrankte Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer vertrat, schätzt das Ehrenamt sehr: „Mit der Ehrenamtskarte können wir ein klein bisschen zurückgeben an die vielen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Ohnehin wäre es nicht bezahlbar, den Ehrenamtlern das zu zahlen, was sie verdient hätten“, so Lennartz. 

Heidi Wilbois, Leiterin der Ehrenamtbörse des Landkreises Merzig-Wadern, bedankte sich bei Werner Ludwig, der eine literarische und musikalische Einlage zum Thema Ehrenamt gab, sowie bei Peter Pagel, Braumeister im Saarfürst Merziger Brauhaus, der für diesen Abend ein Fass mit 30 Litern Bier spendete. 

Die ersten Inhaber der Ehrenamtskarte:

·         Ilse Hesse und Christel Mautes engagieren sich seit Jahrzehnten im Tierschutzverein Merzig. Jeden Tag pflegen sie viele Stunden Tiere, insbesondere Katzen.

·         Jutta Weiler als Vorsitzende des Kneippvereins Merzig organisiert und hält Kurse und Veranstaltungen. 

·         Walter Lubjuhn ist seit Jahrzehnten beim FSV Hilbringen in der Jugendarbeit tätig. 

·         Rainer Volpert ist seit Jahrzehnten beim FSV im Förderverein tätig. 

·         Tonio Palumbo wurde bereits 2007 als Stiller Star ausgezeichnet. Er ist seit Jahrzehnten im FC Mondorf aktiv, aber vor allem Initiator und Leiter des Oldieteams, mit dem er über Jahrzehnte bei seinen Veranstaltungen fast 100.000 Euro für wohltätige Zwecke gesammelt hat. 

Die Ehrenamtskarte wird an Ehrenamtler vergeben, die sich unentgeltlich über das Maß hinaus seit mindestens fünf Jahren fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich engagieren.

Land, Landkreis, Städte und Gemeinden  sowie privaten Einrichtungen beteiligen sich als Akzeptanzpartner bei den Vergünstigungen, die die Inhaber mit der Karte erhalten. Den Antrag zum selbst ausfüllen gibt es im Flyer und auf der Internetseite des Landkreises Merzig-Wadern. Vereine und der zuständige Bürgermeister bestätigen den Antrag. Andere Landkreise und der Regionalverband sollen in den nächsten Jahren folgen. Die Ehrenamtskarte ist landesweit gültig. 


Die Ehrenamtskarte - ein Erfolg

Ehrenamtsplakat für Merzig

Was lange währt, wird endlich gut. Die Ehrenamtskarte wird jetzt von der saarländischen Landesregierung eingeführt, und zwar in Verbindung mit den Landkreisen Neunkirchen und Merzig-Wadern.

Es gibt namhafte Vergünstigungen für die Menschen im Ehrenamt, die die Ehrenamtskarte haben. Vergünstigungen auf Landesebene (Gondwana, Weltkulturerbe, Staatstheater), auf Kreisebene (Volkshochschule, Musikschule, Veranstaltungen) und auf Ortsebene (Schwimmbad, Theater, Bücherei).

Die Initiatoren gehen auch davon aus, dass die Inhaber der Ehrenamtskarte Freunde, Bekannte, Kinder, Enkelkinder, Lebenspartner mit zu diesen besonderen Stätten mitnehmen werden, also auch für den Tourismus im Saarland ein großer Gewinn. Den Antrag kann jede Person selbst stellen. Bürgermeister und Landkreis werden nach Kriterien entscheiden, wer in den Genuß der Karte gelangen kann. Die Karte hat eine Gültigkeit von zwei Jahren, kann dann aber wieder beantragt werden.

In anderen Bundesländern ist die Ehrenamtskarte lange eingeführt.

Seit 2004 kämpft PRO EHRENAMT um die Ehrenamtskarte. 2009 schien endlich der Duchbruch gelungen, weil die Regierung die Karte einführen wollte.

Nach der Landtagswahl fehlte dann aber das Geld.

2011 haben wir mit der Landesregierung und den damaligen Regierungsparteien erreichen können, dass die Ehrenamtskarte doch eingeführt wird, wenn auch zunächst nur in zwei Landkreisen.

Immerhin hat die Proklamation der Ehrenamtskarte dann doch noch bis Ende 2012 gedauert.

Jetzt ist das Werk vollbracht und wir freuen uns darüber.

Die Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT hat gegenüber der Landesregierung und den im Landtag vertretenen politischen Parteien den Wunsch geäußert, dass die Ehrenamtskarte zügig auch den in den drei anderen Landkreisen Saarpfalz, St.Wendel und Saarlouis und im Regionalverband Saarbrücken eingeführt wird.

Flyer Neunkirchen


Richtlinien

Richtlinien für die Vergabe der Ehrenamtskarte

Die Ehrenamtskarte kann erhalten, wer

-         sich mindestens fünf  Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich engagiert.

-         mindestens fünf Jahre ununterbrochen in einem Landkreis bzw. im Regionalverband Saarbrücken ehrenamtlich tätig ist. 

-         für sein ehrenamtliches Engagement kein Entgelt oder Honorar erhält, das über die Erstattung von Auslagen (z.B. Fahrkosten) hinausgeht. 

-         sich in einer Organisation, einem Verein, einer Initiative, einer Selbsthilfegruppe oder als Einzelperson (z.B. Nachbarschaftshilfe, Senioren- und Behindertenbetreuung etc.) engagiert.

Vorschlags-  und Vergabeverfahren:

-         Um die Ehrenamtskarte zu erhalten, muss diese schriftlich beantragt werden. Antragsberechtigt ist jede natürliche Person, die sich ehrenamtlich engagiert und die o.g. Voraussetzungen erfüllt. Das entsprechende Antragsformular befindet sich auf der Innenseite des Informationsflyers oder im Internet unter www.ehrenamt.saarland.de 

-         Das Antragsformular ist mit den persönlichen Angaben auszufüllen und zu unterschreiben. Mit der Unterschrift bestätigt der Antragsteller die Einhaltung der Richtlinien. Eine Bestätigung der ehrenamtlichen Leistungen erfolgt durch den jeweiligen Organisations-/oder Vereinsvorsitzenden. Bei freien Initiativen oder Einzelpersonen kann dies auch durch örtliche  „Vertrauenspersonen“ (Ortsvorsteher, Pfarrer) erfolgen. Eine Gegenzeichnung der Anträge erfolgt durch den/die zuständige Oberbürgermeister/in oder Bürgermeister/-in.  Diese Befugnis kann auch auf die Ortsvorsteher/innen übertragen werden

-         Das Antragsformular ist an den Landkreis zu übersenden. Dieser behält sich eine Prüfung der Angaben vor. Die Bearbeitung der Anträge und die Ausgabe der Ehrenamtskarte erfolgt durch den Landkreis.

-         Wenn die vorgeschlagene Person für mehrere Organisationen tätig ist, muss jede Organisation ein eigenes Formular ausfüllen. Diese sind dann gemeinsam beim Landkreis einzureichen. Es wird dann die Summe der angegebenen Stunden berücksichtigt. 

 -         Die Karte wird in dem Landkreis beantragt, in dem das ehrenamtliche Engagement stattfindet.  

-         Bei einem Engagement auf Landesebene bestätigen die Spitzen der Dach- oder Landesverbände das ehrenamtliche Engagement.  Eine Gegenzeichnung erfolgt durch den/die Ober-/Bürgermeister-In der Wohnsitzgemeinde.  

Gültigkeit und Übertragbarkeit der Ehrenamtskarte:

-         Die Gültigkeitsdauer der Ehrenamtskarte beträgt zwei Jahre. Auf Antrag und bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen kann die Ehrenamtskarte verlängert werden.

-         Die Ehrenamtskarte ist landesweit gültig

-         Die Ehrenamtskarte ist nicht übertragbar und nur mit Lichtbild und persönlicher Unterschrift gültig. 

-         Aufgrund der besonderen Bedeutung der Jugendarbeit im Rahmen des bürgerschaftlichen Engagements erhalten Inhaberinnen und Inhaber der JugendleiterCard („Juleica“) auf Antrag (Nachweis) ebenfalls die Ehrenamtskarte.


Die Ehrenamtskarte kommt noch 2012

Die Ehrenamtskarte wird doch 2012 noch ausgerufen. Spät zwar, aber doch noch im versprochenen Rahmen. Zunächst wird die Ehrenamtskarte in den beiden Landkreisen Neunkirchen und Merzig-Wadern ausgeschrieben. Der offizielle Startschuss wird in der Landespressekonferenz am 18.Dezember in der Saarbrücker Staatskanzlei fallen.

Für das Jahr 2013 ist dann der Wunsch, dass die anderen Landkreise nachziehen und möglichst viele Bürger teilhaben können an den Vergünstigungen der Ehrenamtskarte. Es wird ein attraktives Angebot des Landes, der Kreise und der Städte sein. Aber man muss bestimmte Kriterien erfüllen.

Wir werden ausgiebig über den Start der Ehrenamtskarte berichten.

Die Haushaltsberatungen sind so gediehen, dass die Verwirklichung der Ehrenamtskarte für die nächsten Jahre gesichert ist.

SZ-Beitrag


Jetzt kommt sie endlich: Die Ehrenamts-Karte

Im November 2011 hat die Landesregierung beschlossen, im Jahr 2012 die Ehrenamtskarte landesweit einzuführen. Es sind dazu auch 100 000 € in den Haushalt eingestellt worden. Bei PRO EHRENAMT laufen die Telefone heiß, weil die Ehrenamtler im Lande wissen wollen, wie sie an die Ehrenamtskarte herankommen können. Nach den Planungen aus dem Jahre 2009 könnte die Ehrenamts-Karte so umgesetzt werden:

  • Mit der Ehrenamtskarte sollen ehrenamtlich Tätige, die sich in besonderem Maße für das Gemeinwohl engagieren, Vergünstigungen auf öffentliche und private Angebote erhalten.
  • Es sollen einheitliche Rahmenbedingungen für das gesamte Land gelten. Allerdings wird jede Kommune selbst entscheiden können, wie viele Personen sie pro Jahr mit der Ehrenamts-Karte auszeichnet.

Landesweit einheitliche Kriterien sollten sein:

  • Ein durchschnittliches bürgerschaftliches Engagement von mindestens fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden pro Jahr wird erwartet. Die Mindestdauer der Ehrenamtstätigkeit soll fünf Jahre betragen haben.
  • Die Karte wird an Ehrenamtliche vergeben, die keine pauschale Aufwandsentschädigung erhalten.
  • Die Geltungsdauer der Ehrenamtskarte soll drei Jahre sein, auf Antrag kann sie verlängert werden.
  • Ehrenamtler, die sich innerhalb einer Kommune engagieren, aber außerhalb wohnen, können die Karte erhalten.
  • Mitglieder freier Initiativen ohne eigenen Rechtsstatus sollen in die Vergabe eingeschlossen werden, um auch neuen Formen des Bürgerengagements gerecht zu werden.
  • Auch die Inhaber der Jugendleiter-Karte (Juleika) sollen eine Ehrenamts-Karte erhalten.
  • Es gibt eine gemeinsame Ehrenamtskarte im Saarland, mit einheitlichem Layout und Design.
  • Die Ehrenamtskarte muss persönlich beantragt werden (es gibt dazu ein Antragsformular). Das unentgeltliche Engagement muss von zwei Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes des Organisation oder des Vereins bestätigt werden. Eine Kommission wird über die Vergabe der Ehrenamts-Karten pro Jahr entscheiden.
  • Die Ehrenamtskarten sollen in einer Gemeinschaftsveranstaltung innerhalb der Gemeinde vergeben werden.

SZ-Bericht


Fragen, die zu klären sind: Ehrenamtskarte

So könnte die Ehrenamtskarte aussehen (Beispiel Tholey)
  • Wieviele Ehrenamtskarten werden im Saarland pro Jahr vergeben? (Aufschlüsselung nach Gemeindegrößen)
  • Welche Rabatte werden bei den einzelnen Einrichtungen und Organisationen gewährt?
  • Zählt die Ehrenamtskarte landesweit für alle Angebote?
  • Welche Angebote können wir für die Ehrenamtler insgesamt im Lande anbieten?
  • Wann wird die Ehrenamtskarte endlich eingeführt?
  • Beginnen wir in einem Landkreis als Pilotregion?      
  • Sind alle Landkreise und Städte im Saarland mit dabei?
  • Wie ist die mediale Begleitung (SR, SZ) für die Einführung?

PRO EHRENAMT hat vorgeschlagen, eine Arbeitsgruppe (Städte- und Gemeinde-, Landkreistag, Landesjugendring, Ehrenamtbörsen, Wirtschaftsunternehmen mit Regierungsvertretern) einzurichten, um eine schnelle, systematische und praktikable Lösung zu erarbeiten Trotz der derzeitigen politischen Rahmenbedingungen gehen wir davon aus, dass die Ehrenamtskarte noch vor den Sommerferien eingeführt wird.  In der nächsten Ausgabe hoffen wir, Ihnen Vollzug melden zu können 


Die Ehrenamtskarte steht bei der Landesregierung ganz oben

Der Landtagsabgeordnete Günter Becker hat in einem großen Interview zur Bedeutung und Position des Ehrenamtes im Saarland Stellung bezogen. Die Landesregierung will hier mit kräftiger Unterstützung das Ehrenamt und bürgerschaftliche Engagement stärken. Zwei besondere Projekte für die Anerkennungskultur sind die Ehrenamtsnadel und die Ehrenamtskarte, die alsbald eingeführt werden sollen.

Bleibt zu wünschen, dass die bemerkenswerten Aussagen nicht nach der Landtagswahl 2009 Makulatur sind.

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Was müssen Sie tun?

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Gemeinsam können wir etwas erreichen

 

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und die Landrätin des Landkreises Neunkirchen, Cornelia Hoffmann-Bethscheider werden am Dienstag, den 19.Februar 2013 im Centrum für Freizeit und Kommunikation in Spiesen-Elversbergdie ersten zehn Ehrenamtrskarten im Landkreis vergeben.

Gemeinsam haben die Staatskanzlei des Saarlandes und die Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT das Pilotprojekt "Ehrenamtskarte" initiiert. Die Landkreise Merzig-Wadern und Neunkirchen beginnen jetzt mit der Umsetzung.

Viele Menschen sind ehrenamtlich im Sinne des Gemeinwohls aktiv und setzen sich für andere ein. Diesen Menschen wollen wir Anerkennung zuteil werden lassen, die sie verdienen. Sie setzen sich aktiv dafür ein, dass in unserem Gemeinwesen ein "Wir-Gefühl" gelebt wird. Statt auf Egoismus bauen sie auf "Mehr Miteinander".



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