Pro Ehrenamt - MehrGenerationenHaus

Starterboxen für das Saarbrücker MGH

"Ich bin mir sicher, dass wir damit viele kleine und große Forscherinnen und Forscher für naturwissenschaftliche Zusammenhänge begeistern können", sagte die Staatssekretärin bei der Übergabe der Starterboxen im Bürgerzentrum Mühlenviertel in Saarbrücken.

In  140 Mehrgenerationenhäusern sind diese Experimentierkästen deutschlandweit vergeben worden. Die Boxen enthalten diverse Materialien, mit denen Jung und Alt gemeinsam im weiten Feld der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik - kurz MINT genannt - lernen und experimentieren können.

"Lassen Sie bitte nicht nur die Jungs damit spielen, auch die Mädchen können und sollen den Zugang zu den Naturwissenschaften finden", sagte die Saarbrücker Bundestagsabgeordnete zum Abschluss.

Unser Bild zeigt Staatssekretärin Elke Ferner mit den Mitarbeiterinnen im Bürgerzentrum Mühlenviertel in Saarbrücken.


Wir leben die Zukunft vor - im Bürgerzentrum Mühlenviertel

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig feiert am 9.März 2017 in Berlin mit mehr als 600 Gästen das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus, das im Januar 2017 unter dem Motto „Wir leben Zukunft vor" an den Start ging. Eines dieser Mehrgenerationenhäuser ist bei uns im Bürgerzentrum Mühlenviertel angesiedelt. 

„Die Mehrgenerationenhäuser leisten wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft und sind aus den Städten und Gemeinden nicht mehr wegzudenken. Deshalb freue ich mich, dass wir mit dem neuen Bundesprogramm nicht nur das Erfahrungswissen eines Großteils der bisher geförderten Häuser erhalten, sondern sogar mehr als 100 zusätzliche Mehrgenerationenhäuser fördern können. Die große Unterstützung des Bundestages über alle Parteigrenzen hinweg zeigt: Die Kompetenz der Mehrgenerationenhäuser wird überaus geschätzt, gerade wenn es darum geht, die Kommunen zukunftsfest auszurichten" so Schwesig. 

Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus hat eine Laufzeit von vier Jahren. Das Budget beläuft sich auf insgesamt 17,5 Millionen Euro. Jedes Haus erhält - wie in den Vorläuferprogrammen einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Davon zahlt der Bund 30.000 Euro; die weiteren 10.000 Euro übernehmen Kommune, Landkreis und/oder Land, in diesem Fall je 5.000 € die Stadt Saarbrücken und der Regionalverband Saarbrücken.  

Bundesweit können rund 550 Mehrgenerationenhäuser am neuen Bundesprogramm teilnehmen. Mit ihrer Arbeit für alle Generationen unterstützen Sie ihre Kommune noch enger als zuvor bei der Gestaltung des demografischen Wandels. 

 

 


Die Existenz des MGH's ist gesichert

Die Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, Elke Ferner, hat jetzt den Bewilligungsbescheid für die nächsten vier Jahre übergeben. Damit ist die Zukunft des Mehrgenerationenhauses bis zum Jahr 2020 gewährleistet. Die Stadt Saarbrücken und der Regionalverband Saarbrücken tragen auch ihre Förderung zu diesem Zukunftsprojekt bei. Deshalb war auch Regionalverbandsdirektor Peter Gillo bei der Übergabe des Bewilligungsbescheides mit von der Partie.

Das Saarbrücker Mehrgenerationenhaus ist eingegliedert in das Bürgerzentrum Mühlenviertel und zeigt eine großartige Quartiersentwicklung für den Stadtbezirk St.Johann.

Unser Bild zeigt PRO EHRENAMT Präsident Hans Joachim Müller und die Leiterin des Saarbrücker Mehrgenerationenhauses, Heike Friedrich, bei der Entgegennahme des Bescheides. 


Das MGH ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte

 „Wir leben Zukunft vor" – unter diesem Motto geht am 1. Januar 2017 das neue Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus an den Start. Bundesweit rund 550 Einrichtungen wurden ausgewählt und werden für einen Zeitraum von vier Jahren gefördert. 

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig betont: „Die Mehrgenerationenhäuser leisten wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft und sind aus vielen Städten und Gemeinden nicht mehr wegzudenken: Hier treffen sich Jung und Alt, sie lernen voneinander, sind gemeinsam aktiv und machen sich zusammen für ihre Interessen vor Ort stark. Deshalb freue ich mich, dass wir mit dem neuen Bundesprogramm nicht nur das Erfahrungswissen der bisher geförderten Häuser erhalten, sondern sogar mehr als 100 zusätzliche Mehrgenerationenhäuser fördern können. Die große Unterstützung des Bundestages über alle Parteigrenzen hinweg zeigt: Die Kompetenz der Mehrgenerationenhäuser wird überaus geschätzt, gerade wenn es darum geht, die Kommunen zukunftsfest auszurichten", so Schwesig.  

Durch die Aufstockung der Haushaltsmittel um jährlich 3,5 Millionen Euro können künftig nicht nur mehr Einrichtungen gefördert werden. Ein weiteres Ziel des neuen Bundesprogramms ist es, gemeinsame Qualitätskriterien für alle Häuser zu entwickeln, zu erproben und einzuführen.

Außerdem sollen die Mehrgenerationenhäuser künftig noch flexibler werden, um auf die verschiedenen demografischen Herausforderungen vor Ort reagieren und die richtigen Lösungen finden zu können. Durch enge Abstimmung mit den Kommunen sollen sich die Häuser noch stärker an die lokalen Bedürfnisse anpassen. Orientiert am Sozialraum, gemeinsam mit Partnern und mit der großen Unterstützung der vielen freiwillig Engagierten werden die Mehrgenerationenhäuser ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben. 

Alle schon bisher geförderten Häuser werden ihre Arbeit nach dem Jahreswechsel weiterführen können. Neue Einrichtungen starten bis spätestens April 2017. Jedes Mehrgenerationenhaus erhält einen jährlichen Bundeszuschuss in Höhe von 30.000 Euro. Hinzu kommen 10.000 Euro seitens der Kommune bzw. des Landes.

Das Mehrgenerationenhaus in der Richard-Wagner-Straße 6 (Bürgerzentrum Mühlenviertel) gehört zu den 550 MGH's, die gefördert werden.  

Weitere Informationen finden Sie unter www.mehrgenerationenhaeuser.de.


22.05.2015

Die Zukunft der Mehrgenerationshäuser ist gesichert!

Anlässlich der diesjährigen Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) am 21.und 22. Mai 2015 in Perl haben sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie die Länder mit einer Rahmenvereinbarung dazu bekannt, die Mehrgenerationenhäuser (MGH) langfristig zu sichern. Mit der Unterzeichnung dieser Vereinbarung ist ein wichtiger gemeinsamer Schritt gelungen, um die MGH bedarfsgerecht auszubauen und dauerhaft zu verankern.

Bundesministerin Manuela Schwesig: "Die Zukunft der Mehrgenerationenhäuser ist gesichert. Mir ist der Zusammenhalt zwischen den Generationen wichtig.

Wir brauchen in unserer Gesellschaft ein Miteinander der Generationen statt ein beziehungsloses Nebeneinander. Mehrgenerationenhäuser sind Orte, an denen Gemeinschaften entstehen - zwischen Alt und Jung und oft auch zwischen den Nationen. Zwei Drittel der MGH engagieren sich für Flüchtlinge. An diesen Orten tauschen sich die Menschen aus, unterstützen sich gegenseitig.

Hier zeigt sich, dass Gesellschaft zusammenhält. Ich freue mich, dass Bund und Länder dieses Erfolgsmodell langfristig gemeinsam unterstützen werden."

Die saarländische Familienministerin und JFMK Vorsitzende Monika Bachmann fügt

hinzu: "Als Vorsitzende der Jugend- und Familienministerkonferenz begrüße ich sehr, dass der Bund und Länder das Konzept der MGH  weiterentwickeln und die Finanzierung dauerhaft sichern wollen. Mehrgenerationenhäuser sind sozusagen die Großfamilie von heute. Damit ist es uns gelungen, den generationenübergreifenden Ansatz, das Miteinander von Jung und Alt mit Leben zu füllen. Es gibt dort vielfältige Maßnahmen, die nicht nur Familien unterstützen sondern auch das Zusammenleben mit der älteren Generation fördern. Das ist in einer immer älterwerdenden Gesellschaft wichtig, damit wir den Zusammenhalt der Generationen erhalten. Für mich ist Familienpolitik auch immer Generationenpolitik und hier sind die Mehrgenerationenhäuser ein gutes Beispiel."

Im Rahmen des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser hat das BMFSFJ seit

2006 bundesweit eine soziale Infrastruktur für Menschen aller Altersgruppen und jeder Herkunft etabliert und das erfolgreiche Konzept der generationenübergreifenden Arbeit der MGH in Abstimmung mit den Ländern kontinuierlich fortentwickelt.

Die vom BMFSFJ initiierte und am 21. Mai 2015 im Rahmen der Jugend- und Familienministerkonferenz geschlossene Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den zuständigen Fachressorts der Länder zur nachhaltigen Sicherung und Weiterentwicklung der auch mit Bundesmitteln geförderten Mehrgenerationenhäuser enthält Aussagen und Absichtserklärungen zur Weiterentwicklung der MGH und ihrer Begleitstruktur.  

Insgesamt nehmen rund 450 MGH an dem laufenden Aktionsprogramm des Bundes teil.

Mehr als 48.000 Menschen nutzen täglich die Angebote. Die Arbeit der MGH wird geprägt durch vielfältige niedrigschwellige Angebote sowie Beratungs- und Unterstützungsleistungen insbesondere in den vier Schwerpunktbereichen Alter und Pflege, Integration und Bildung, Angebot und Vermittlung von Haushaltsnahen Dienstleistungen sowie Freiwilliges Engagement. Kennzeichnend sind der generationenübergreifende Ansatz der MGH, der offene Zugang zu den Angeboten, die Nähe zu den Menschen und die Zusammenarbeit mit zahlreichen Kooperationspartnern vor Ort. So sind die Häuser mittlerweile ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens und Knotenpunkte des freiwilligen Engagements.


Ein tolles Ferienprogramm im MGH

Das Klettern machte viel Spaß
Kreatives Basteln war angesagt
Der Zoo-Besuch gehört zum Programm

Das Mehrgenerationenhaus Saarbrücken hat vom 28.07.- 08.08, zum dritten Mal ein Sommerferienprogramm durchgeführt. Dieses Jahr waren die Räumlichkeiten unseres Kooperationspartners, dem „Kultur und Werkhof Nauwieser Neunzehn e.V.“  das „Basislager“. Mit jeweils 16 Kindern pro Ferienwoche, im Alter von 6 – 14 Jahren, wurde dort täglich von 8 – 16 Uhr ein tolles Ferienprogramm durchgeführt.

Der Morgen begann immer erst mit einem gemütlichen gemeinsamen Frühstück. Gut gestärkt konnte dann das Tagesprogramm losgehen. Wir hatten in diesen Ferien eine ganze Reihe neuer Aktivitäten angeboten. Dazu zählten:

Eine Führung durch das Historische Museum mit einem Ritter, Pizzabacken im Steinbackofen auf dem Abenteuerspielplatz Eschberg und Zooausflug nach Neunkirchen.

In Zusammenarbeit mit Lieselotte Hartmann, Sprecherin der „Initiative Nauwieser Viertel“, haben wir an dem Projekt „Stromkastengestaltung in Saarbrücken“ teilgenommen – mit Erfolg, denn ein Stromkasten am Spielplatz Nauwies' wird mit den Entwürfen zwei unserer Ferienkinder gestaltet werden.

Eine Supersache war auch der viertägige Filmworkshop für die größeren Kinder. In Zusammenarbeit mit dem „Filmbüro Saar“ wurde ein eigenes kleines Video gedreht und am Ende der Ferienwoche uns Allen vorgeführt.

Highlight war zum Ende der zweiten Woche das Klettern mit allen 16 Kindern im „Kletterzentrum Saarbrücken“. Mit Hilfe von zwei Klettertrainern, die die Kinder sicherten, wurde bis in 13 Meter Höhe geklettert – selbst unser jüngstes Ferienkind wollte hoch hinaus.  

Ansonsten waren Spielplätze und Big Island sowie Monopoly oder Uno drinnen immer wieder gefragt.

Ein Riesendank an das ganze Team: unsere ehrenamtliche Köchin Marianne Hurth, unsere hauptverantwortliche Betreuerin Nadine Henecka, sowie Franziska, Annika und Natalia -  sie alle haben ganz viel für das Gelingen der Betreuung gesorgt und den Kindern zwei tolle Ferienwochen ermöglicht. Ein Dank gilt auch der „Energie SaarLorLux" und der Stiftung Bürgerengagement Saar, die uns mit einer Spende aus ihrem Sozialfonds unterstützt haben.

Die Kinder haben schon signalisiert, "in den nächsten Ferien sind wir wieder mit dabei"


Die Zukunft der MGH's ist gesichert

Di 08.07.2014

Elke Ferner: Mehrgenerationenhäuser sind ein Standortfaktor

Elke Ferner steht hinter einem Redepult

Bildnachweis: Stephan Gawlik

Elke Ferner auf der Regionalkonferenz der Mehrgenerationenhäuser in Mannheim

Mit einem Grußwort hat die Parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner am 8. Juli die Regionalkonferenz der Mehrgenerationenhäuser in Mannheim eröffnet. "Mehrgenerationenhäuser sind ein wichtiger Knotenpunkt im Sozialraum und mittlerweile auch ein echter Standortfaktor für die Kommune", sagte Elke Ferner. "Sie fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt über alters- und familiäre Grenzen hinweg und unterstützen Menschen in nahezu allen Lebenslagen."

Rund 150 Vertreterinnen und Vertreter der Mehrgenerationenhäuser, Kommunen und Landkreise aus den Ländern Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben an der Veranstaltung in Mannheim teilgenommen. Nach drei weiteren Konferenzen in Berlin, Bamberg und Hamburg endete damit eine Reihe von Regionalkonferenzen im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II.

Potenziale der Mehrgenerationenhäuser nutzen

Im Mittelpunkt der vier Veranstaltungen stand die Frage, welche Einsparpotenziale sich durch die vielfältigen und bedarfsorientierten Angebote und Aktivitäten der Mehrgenerationenhäuser insbesondere für die Kommunen ergeben. Basis für den Austausch waren erste Ergebnisse sogenannter monetärer Wirkungsanalysen, die von der wissenschaftlichen Begleitung im Aktionsprogramm vorgenommen wurden.

Begegnungsorte für Menschen aller Generationen

Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte für Menschen aller Generationen. Mit den inhaltlichen Schwerpunkten Alter und Pflege, Integration und Bildung, Haushaltsnahe Dienstleistungen und Freiwilliges Engagement bieten die Häuser eine verlässliche Infrastruktur, die freiwilliges Engagement fördert und gesellschaftliche Teilhabe unterstützt.

Insgesamt 450 Mehrgenerationenhäuser nehmen seit dem 1. Januar 2012 am laufenden Aktionsprogramm des Bundes teil. Jedes Haus erhält einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Davon fließen aus Bundesmitteln beziehungsweise Geldern des Europäischen Sozialfonds (ESF) 30.000 Euro; die weiteren 10.000 Euro übernehmen Land oder Kommune.

Mehrgenerationenhäuser nachhaltig sichern

Im Entwurf der Bundesregierung für den Haushalt 2015 sind insgesamt 16 Millionen Euro für die weitere Förderung aller 450 Mehrgenerationenhäuser für das nächste Jahr eingeplant. Damit ist ein erster Schritt für die nachhaltige Sicherung der Mehrgenerationenhäuser getan.

Die saarländischen Teilnehmer mit Staatssekretärin Elke Ferner

Wie sieht die Zukunft des MGH aus?

Staatssekretärin Ferner im Saarbrücker MGH
Das ist unser Bürgerzentrum im Rohzustand
Das alte Stadtbad als "Gerippe"

Die Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, Elke Ferner, hat dem Mehrgenerationenhaus in der Ursulinenstraße in Saarbrücken einen Besuch abgestattet und sich über die Fortschritte für unser Bürgerzentrum Mühlenviertel informiert. Zusammen mit ihrer Abteilungsleiterin Kopp war die Saarbrücker Bundestagsabgeordnete sehr angetan von den Fortschritten und der Zukunftsperspektive im alten Stadtbad in Saarbrücken.

Zusagen für den Fortbestand des MGH's konnte sie nicht überbringen, aber sie stellte dar, dass in ihrem Etat die 16 Millionen für die 380 Mehrgenerationenhäuser in Deutschland eingestellt sind. Letztlich müssen die Haushaltsberatungen der Bundesregierung dies im Herbst bestätigen. Wenn dies geschieht, können wir mit dem Fortbestand bis 2017 rechnen.

Die Projektförderung für die Mehrgenerationenhäuser endet offiziell am 31.12.2014. Es hängt ein Damokles-Schwert über uns. Gerade für die Verbindung mit dem Mehrgenerationen-Wohnkomplex und unserem Bürgerzentrum ist der Fortbestand des MGH enorm wichtig.

Großes Augenmerk legte die Staatssekretärin, die in jungen Jahren im Saarbrücker Stadbad ihr Freischwimmer-Abzeichen abgelegt hat, auf die Vernetzung und den guten Zusammenhalt in unserem MGH. Nach den Planungen für die Zukunft in der Kleinen Schwimmhalle wird das Bürgerzentrum Mühlenviertel mit Sicherheit ein Kleinod und ein Leuchtturmprojekt werden.

Im ersten Bauabschnitt wird mit Hochtouren an der Fertigstellung der Saarbrücker Stadt-KITA gearbeitet. Am 1.Juli soll der Startschuss fallen.


Die Jugendwerkstatt erfreut sich großer Beliebtheit

Seit Juni hat sich unsere Jugendwerkstatt zu einem kleinen „Kunstatelier“ gewandelt - dank Herrn Evgeni Hartwahn. Über unseren Kooperationspartner, das „Russische Haus“ konnten wir den Diplom-Graphiker, Künstler  und Dozenten (VHS) für Kunst- und Zeichen- Malunterricht für das  MGH gewinnen. Herr Hartwahn unterrichtet im Rahmen der Nachmittagsbetreuung Kinder und Jugendliche in den Techniken des Zeichnens und Malens.

Außerdem gibt er seinen Schülern Einblicke in die Kunstgeschichte.

Er hat mit viel Liebe und künstlerischem Geschick diesen „Kellerraum“ ausgestaltet und die Wände mit vielen Bildern seiner Schüler und eigenen Kunstwerken geschmückt.

An drei Nachmittagen in der Woche ist Herr Hartwahn im Haus und Kinder können sich gerne an uns wenden, wenn sie Lust am Zeichnen und Malen haben.


Sommer, Sonne und viel Spaß

Vor dem Denkmal bei der Grube Reden
Malen war ein großer Programmpunkt

Sommerferienprogramm 2013 kam gut an

Bei Super-Sommerwetter konnte das MGH Saarbrücken Schulkinder mit tollen Ferienaktivitäten begeistern. 13 Kinder im Alter von 6-12 Jahren haben an der Ganztags-Ferienbetreuung teilgenommen. Vom 08. Bis 19. Juli führte das MGH zusammen mit seinem Kooperationspartner, dem Familycafé, ein zweiwöchiges Ferienprogramm durch.

Zwei Wochen Sonnenschein und an die 30 Grad ermöglichten den Kindern mit ihren Betreuerinnen ganz viele Aktivitäten im Freien – Schwimmbadbesuche ins Toto- und Dudobad, Zooausflug, Waldpädagogiktag im „Urwald vor den Toren der Stadt“, ein Ausflug zur Sommeralm und ein Tag im Mini-Saarland. Als „Indoor-Programm“ war Uhrenbasteln mit dem Uhrenmuseum Püttlingen und das Malen mit dem bekannten Künstler Eugeni Hartwahn angesagt. Die Kinder konnten dann eine selbstgemachte Uhr und ein kleines Acrylbild mit nach Hause nehmen – eine schöne Erinnerung an die Ferienbetreuung.

Fr. Darigh, die Inhaberin des Familycafés, kümmerte sich um das leckere Frühstück, Mittagessen und bei Ausflügen gab es Lunchpakete. Als hauptverantwortliche Betreuerin, konnten wir dieses Jahr Nadine Henecka und ihre „Assistentinnen“ Linda Schmidt sowie Franziska Müller für unsere Betreuungsaufgabe gewinnen. Hier sei nochmal ein Dankeschön an die Verpflegungs- und Betreuungspersonen gesagt, die ein begeisterndes Ferienprogramm hingelegt haben. Die Kinder wollen nächstes Jahr gerne wieder kommen – dann mal los mit der Planung fürs nächste Jahr.

 


Ein Meilenstein für das Mühlenviertel

Blick auf unser zukünftiges Bürgerzentrum

Sozialministerium unterstützt  Projekt  „Leben im Mühlenviertel“ der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.V

Sozialminister Andreas Storm hat heuteHans Joachim Müller, Präsident der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) PRO EHRENAMT e.V., einen Bescheid  über 102.600,00 Euro für das Projekt „Leben im Mühlenviertel“ überreicht. 

Das barrierefreie und behindertengerechte Projekt „Leben im Mühlenviertel - Wohnen, Arbeiten, Leben, mit jung und alt, mit und ohne Handicap“ umfasst eine Mehrgenerationenwohnanlage, die Integration von Kinderbetreuung und Betreutem Wohnen. Die Bereitstellung von verbilligten Wohnräumen für Studenten, die sich ehrenamtlich im Projekt engagieren, einer Demenzstation und Wohnungen für behinderte Jugendliche sind ebenfalls vorgesehen. Die Schaffung von gemeinsamen Flächen für alle Generationen ist gewährleistet, da das Bürgerzentrum für Treffen, Veranstaltungen, Ruhezone, Internet-Café, für sportliche und musische Aktivitäten von Bewohnern der Wohnanlage und der St. Johanner Stadtteil-Bevölkerung genutzt werden können. Insoweit findet das Konzept des Mehrgenerationenhauses, das mit großem Erfolg derzeit von der LAG PRO EHRENAMT in der Ursulinenstraße umgesetzt wird, im neuen Stadtbad seine nachhaltige Fortführung

„Das Gesamtkonzept der Mehrgenerationenwohnanlage ist lobenswert, da sich in dem neuen Bürgerzentrum alle Menschen treffen können und das Zusammenleben unterschiedlicher Generationen ermöglicht wird“, sagte Minister Storm bei der Bescheidübergabe in Saarbrücken.

Das Projekt „Leben im Mühlenviertel“ auf dem Areal des Stadtbades Saarbrücken liegt in unmittelbarer Nähe zum Stadtkern. Das neue Bürgerzentrum im Mühlenviertel wird eine zentrale Anlaufstelle für alle Freiwilligen und Ehrenamtler in Saarbrücken werden

Hintergrund:

Die LAG PRO EHRENAMT e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, das gemeinnützige Wirken in den Bereichen Soziales, Kultur, Sport, Kirche, Politik, Natur, Umwelt und Hilfsorganisationen durch eigene und Aktivitäten der Mitgliedsverbände zu fördern.

Für weitere Fragen zur Medien-Info stehen wir Ihnen gerne unter Telefon (0681) 501 3097 oder presse@soziales.saarland.de zur Verfügung.<o:p></o:p>

Ausgegeben: 19. September 2013


Es entwickelt sich ein Leuchtturmprojekt

Überreichung des Bewilligungsbescheids
Vorstand und Mitarbeiter strahlen
Unser derzeitiges Mehrgenerationenhaus
Das wird die neue Heimstatt werden
So ist das Bürgerzentrum geplant

So entwickeln wir unser MGH in das Bürgerzentrum Mühlenviertel

Freudig und aufgeregt nahm der Präsident von PRO EHRENAMT, Hans Joachim Müller, den Bewilligungsbescheid über 102 600 Euro von Sozialminister Andreas Storm entgegen.

Auch die anderen Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter von PRO EHRENAMT verfolgten die Übergabe in einer kleinen Feierstunde in den Geschäftsräumen in der Nauwieser Straße 52 in Saarbrücken.

Der Präsident erläuterte das Werden und die Entwicklung der Projektidee, im ehemaligen Stadtbad Saarbrücken ein Bürgerzentrum zu schaffen. Die Gemeinschaftseinrichtungen für die Wohnbevölkerung in dem neuen Projekt, aber auch für die Besucher des Mehrgenerationenhauses bilden den Kern dieser gesellschaftspolitisch neuen Ausrichtung. PRO EHRENAMT wird dazu seine organisatorischen Aufgaben bündeln und erhält  zum ersten Mal eine richtige Heimstatt, das Bürgerzentrum Mühlenviertel. Die Geschäftsstelle der LAG PRO EHRENAMT, des Vereins Leben im Mühlenviertel, des Mehrgenerationenhauses und der Stiftung Bürgerengagement Saar sind dann unter einem Dach vereint.

Die Landesregierung unterstützt das Mehrgenerationen-Wohnprojekt im ehemaligen Stadtbad Saarbrücken mit einer Summe von 102 600 Euro für die Gemeinschaftseinrichtungen.

Das barrierefreie und behindertengerechte Projekt "Leben im Mühlenviertel - Wohnen, Arbeiten, Leben, mit alt und jung, mit und ohne Handicap" umfasst eine Mehrgenerationenwohnanlage, die Integration von Kinderbetreuung und Betreutem Wohnen. Die Bereitsstellung von verbilligten Wohnräumen für Studenten, die sich ehrenamtlich im Projekt engagieren, eine Tagespflege für demente Menschen und Wohnungen für behinderte Jugendliche. Zentrum werden aber die Gemeinschaftseinrichtungen werden, wo Treffen, Veranstaltungen, Internetcafe, Ruhezone, sportliche und künstlerische Aktivitäten stattfinden werden. Ein Cafe direkt bei der großen denkmalgeschützten Zolnhofer-Mosikwand ist die Krönung dieser Planungen.

Dies ist ein Leuchtturmprojekt für das Saarland und sucht in dieser Ausprägung und Intensität Vergleichbares in der Bundesrepublik.

Damit ist für die Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT eine wesentliche Lücke in der Finanzierung des neuen Bürgerzentrums in der Richrad-Wagner-Straße/Mozartstraße geschlossen. Weitere Unterstützung kommen vom Bundesfamilienministerium und der ARD-Fernsehlotterie.

Der Verein "Leben im Mühlenviertel" ist mit der LAG PRO EHRENAMT in die Philosophie des Gebens und Nehmens eingebunden und wird auch mit vereinten Kräften das Zusammenleben im Bürgerzentrum Mühlenviertel umsetzen. Es werden Studenten dort wohnen, behinderte Menschen und Menschen verschiedener Altersgruppen. Eine KITA ist in diesem Komplex geplant und eine Pflegstation für ältere Menschen.

Wesentlich ist die ehrenamtliche Zusammenarbeit und die Unterstützung durch die vielen Kooperationspartner von PRO EHRENAMT , die jetzt schon im Mehrgenerationenhaus in der Ursulinentraße 22 aktiv sind. Unerlässlich auch die Funktion unserer "Kümmerer", die das Zusammenleben und Zusammenwirken wesentlich beeinflussen und steuern können.


MehrGenerationenHaus Saarbrücken

500 Mehrgenerationenhäuser in ganz Deutschland - damit haben wir unser Ziel erreicht und in ganz Deutschland flächendeckend Orte für ein neues Miteinander der Generationen geschaffen", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, Ende Januar 2008. Aus insgesamt 1700 Bewerbungen wurden 500 Mehrgenerationenhäuser ausgewählt, die mit ihren Konzepten überzeugen konnten.

Derzeit engagieren sich bundesweit Menschen fast jeden Alters in rund 8000 attraktiven Angeboten in den Mehrgenerationenhäusern. Das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser geht inhaltlich und methodisch neue Wege:

Es fördert das Miteinander und den Austausch der Generationen und schafft ein nachbarschaftliches Netzwerk familiennaher und generationenübergreifender Dienstleistungen. Dazu aktiviert es bürgerschaftliches Engagement auf innovative Art und Weise. Das Programm beschreitet neue Wege der Vernetzung und der gegenseitigen Qualifizierung: Patenschaften, Leuchtturmhäuser und regionale Verbünde stärken den Ausbau der Dienstleistungen und das Miteinander der Generationen. Jedes Mehrgenerationenhaus kann bis zu fünf Jahre 40.000 Euro Förderung jährlich erhalten. Hierfür muss sichergestellt sein, dass das geförderte Mehrgenerationenhaus auch nach der Förderzeit fortbesteht.  Das Bundesfamilienministerium hat das Programm im November 2006 gestartet. In jedem Kreis und in jeder kreisfreien Stadt sollte mindestens ein Mehrgenerationenhaus entstehen.
Mit zusätzlichen Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) konnte die Anzahl der Häuser im Aktionsprogramm von zunächst geplanten 439 auf 500 aufgestockt werden. Die Fördersumme steigt somit auf 100 Millionen Euro. 

Zwischenzeitlich hat das Bundesfamilienministerium auch die Landkreise und Gemeinden in die Pflicht genommen. Das Ministerium ist nur dann bereit, das Programm bis 2014 zu verlängern, wenn die Stadt Saarbrücken und der Regionalverband Saarbrücken jeweils mit 5 000 € die Verantwortungen mittragen. Stadt und Regionalverband haben diese Förderung zugesagt.


Veranstaltungen im MGH

Unser MGH-Haus in der Ursulinenstraße 22

Wir können in unseren Räumlichkeiten in der Ursulinenstraße 22 nach Absprache Veranstaltungen durchführen: Seminare und Vorträge, Musikdarbietungen, Tanzveranstaltungen, Vereinsfeste und Jubiläen.

Im DRK-Haus ist eine Küche eingerichtet, für alle Veranstaltungen sind wir mit unseren Mitarbeitern und Partnern bestens gerüstet.

Rufen Sie uns an und sprechen Sie über ihre Vorstellungen!


Es geht um die Zukunft der Mehrgenerationenhäuser

Politische Prominenz war zugegen
Unser MGH-Team an diesem Tag: Ingrid Kallenborn, Heike Friedrich und Tatjana Hempel

An der Veranstaltung in der HTW haben etwa 110 Personen teilgenommen, also eine gute Resonsanz. Die Vertreter aus den Landtagsfraktionen stellten die Bedeutung der Mehrgenerationenhäuser heraus und lobten die Konzeption.

Gleichwohl geht es aber um die Fortbestand dieser glänzenden Initiative. Die acht Mehrgenerationenhäuser aus dem Saarland präsentierten ihre Aufgaben und Ziele eindrucksvoll und gaben auch einen Ausblick in die Zukunft (Resolution).

Der Vertreter aus dem Bundesfamilienministerium, Abteilungsleiter Dieter Hackler, konnte aber keine Hoffnung machen, ob und wie die MGH's nach 2014 bezuschusst werden oder überhaupt aufrecht erhalten bleiben.

Es gilt, für die saarländischen Mehrgenerationenhäuser eine tragfähige Lösung zu finden.

Flyer

Resolution

MGH und MGW


Tagung der saarländischen Mehrgenerationenhäuser

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit, Landesverband Saar hat sich ein wichtiges Thema vorgenommen: Mehrgenerationenansatz als Zukunftsperspektive. Zusammen mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft und den saarländischen Mehrgenerationenhäusern in Merzig, Schwalbach, Nohfelden, Neunkirchen, Homburg, Saarlouis und Saarbrücken werden wichtige Themen aufgegriffen und bearbeitet: Alter und Pflege, Integration und Bildung, Haushaltsnahe Dienstleistungen, Freiwilliges Engagement und alternative Wohnformen.

Die Initiative ging vom Bundesvorsitzender des DBSH, Michael Leinenbach, aus.

Der Abteilungsleiter für "Ältere Menschen"im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dieter Hackler, wird die Position auf Bundesebene erläutern. Die Mehrgenerationenhäuser im Saarland hoffen, dass die hervorragende Arbeit im Bürgerengagement über das Jahr 2014 fortgeführt werden wird.

Die Veranstaltung findet in der Hochschule für Technik und Wirtschaft, Rastpfuhl 12 a, 66113 Saarbrücken statt. Beginn ist um 14 Uhr, Abschluss gegen 17 Uhr 30.

Tagungsflyer 

Unser Vortrag

Resolution


Unser MGH steht allen offen

Unser Mehrgenerationenhaus in der Ursulinenstraße 22 in Saarbrücken gibt seit dem 1.Januar 2008 Raum für Begegnungen, gemeinsame Aktivitäten, Angebote für Kinderbetreuung und zur Betreuung älterer Menschen, integrationsfördernde und bildungsunterstützende Angebote. Wir bieten haushaltsnahe Dienstleistungen und stärken mit dem freiwilligen Engagement die Einrichtungen und Initiativen in St.Johann und dem Stadtgebiet.

Da kümmern sich Studenten im Projekt Taten Schenken um Behinderte und Kindergruppen, es wird getrommelt, in der Werkstatt gehämmert und gesägt. Ältere Menschen treffen sich zum Plausch, machen Gymnastik oder Tanz oder sind auch bei den Beratungsprogrammen über Osteporose, Integration, Sicherheitsfragen mit dabei. Talente werden getauscht, Haltungsprobleme bei Kleinkindern werden behoben, die Nachmittagsbetreuung organisiert. Wir bieten aber auch Vorträge, Informationsveranstaltungen oder Musikabende an, dabei hilft uns ein umfangreiches Netzwerk von 25 Organisationen aus allen Teilen, Bevölkerungsschichten und Altersgruppen.

Dabei wird die glänzende Idee des MGH auch von Wirtschaftsunternehmen im Saarland unterstützt, wie auch von der Stadt Saarbrücken, dem Regionalverband und der Landesregierung.

500 Mehrgenerationenhäuser gibt es in Deutschland. Wir haben jetzt eine Verlängerung der Projektlaufzeit um zwei Jahre erhalten. Mittel- und langfristig wollen wir unser MGH in das neue Wohnprojekt beim Stadtbadgarten integrieren. Ein anspruchsvolles, aber gesellschaftlich bedeutendes Projekt.

SZ-Bericht


MGH-Kooperationspartner (Stand 6.2.2011)

DRK-Vereine (Partnergruppen)

Kooperationspartner (aus Saarbrücken und Umgebung)

Weitere Gruppen können mit uns gerne kooperieren. Sofern unser Zeitkontingent es zuläßt, stellen wir Ihnen kostenlos Proberäume zur Verfügung.


Kinder erleben Natur pur!

Der Kontakt mit den Tieren war ein Erlebnis
Ein Hirschkäfer in der Hand - wo gibt es das sonst?

Das war eine tolle erste Ferienwoche für die 14 Kinder, die sich zum Sommerferienprogramm ins Mehrgenerationenhaus in Saarbrücken angemeldet haben. Das schöne Sommerwetter hat natürlich auch zu dem Erfolg beigetragen.

Die Kinder haben sich so richtig ausgetobt beim Kochen, Basteln, Spielen, Malen und bei den Ausflügen in den Bürgerpark, in den Saarbrücker Zoo und beim Ausflug in den „Urwald vor den Toren der Stadt“ (Scheune Neuhaus).

Mit einem kleinen Fest und der Harry-Potter-Vorführung endeten diese spannenden Tage im MGH. Die meist gestellte Frage am Schluss war „dürfen wir im nächsten Jahr wiederkommen?“ Auch 2013 gibt es wieder ein Sommerferien-Programm im MGH!


Tag der offenen Tür 2009 - ein großer Erfolg!

Vielfältige Angebote für jung und alt gab es für alle Bevölkerungsgruppen. Da tanten die Kinder des russischen Vereins, die Tauschbörse präsentierte sich wie die Liedermacherin Margret Gampper. Max Bousso gab mit seinen jungen Partnern ein Ständchen auf der Afrikatrommel und Benno Polloczek zeigte viele Übungen für die Geschicklichkeit, Koordination und Balancierfähigkeit bei Kindern. Das SOS-Kinderdorf bot eine Tauschbörse für Kinderspielzeuge an und Europ'age machte Werbung für seine grenzüberschreitenden Projekte Ein buntes Treiben und viel Gesprächsstoff unter den Besuchern. Sozialministerin Annegret Krampenbauer und Regionalverbandsdirektor suchten den Kontakt zu den Akteuren im Saarbrücker Mehrgenerationenhaus.


06.09.2008

Tag der offenen Tür 2008 - Impressionen

Der Tag  der offenen Tür war gut besucht und von einigen Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens, z.B. Staatssekretärin Gaby Schäfer, gewürdigt


Das Haus der Generationen öffnet seine Pforten

Der Vorsitzende des DRK-Ortsverein St.Johann, Gerhard Dillinger, Sozialministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und der LAG-Präsident Hans Joachim Müller eröffneten gemeinsam das MGH

Das Mehrgenerationenhaus in der Ursulinenstraße 22 in Saarbrücken hat jetzt offiziell seine Pforten geöffnet. Hohe Prominenz war mit der Schirmherrin Familienministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, der Oberbürgermeisterin  Charlotte Britz, dem Regionalverbandsdirektor Ulf Huppert, mehreren Landtagsabgeordneten, Sparkassenpräsident Franz Josef Schumann und den Paten des Mehrgenerationenhauses Dagmar Schlingmann vom Saarländischen Staatstheater, Handball-Weltmeister Christian Schwarzer, Michael Friemel und  Eberhard Schilling vom Saarländischen Rundfunk anwesend.

Mit einem bunten Querschnitt der schon existierenden Übungsgruppen brachte man Schwung in das denkmalgeschützte Haus, das als Begegnungsstätte jetzt für jedermann offen ist. Jeden Dienstag und Mittwoch ist die Kaffee-Küsch von 10 – 17 Uhr offen und bietet Leckeres zu günstigen Preisen, ansonsten finden Seminare und kreative Workshops für alle Generationen statt.

SZ-Bericht



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