Soziale Verantwortung ist gefragt!

Patrick Dörr, Projektleiter der LAG Pro Ehrenamt im „CSR Regio.Net“ über seine tägliche Arbeit im Saarland und im bundesweiten Kompetenznetzwerk UPJ.



Herr Dörr, was bedeutet Corporate Social Responsibility?

Corporate Social Responsibility bedeutet übersetzt „Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung“. Unternehmen sollten also freiwillig gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und diese Aktivitäten müssen in enger Verbindung mit deren Kerngeschäft stehen - erst dann spricht man von CSR. Das reicht also von verantwortlicher Unternehmensführung in der eigentlichen Geschäftstätigkeit (Markt), über ökologisch relevante Aspekte (Umwelt) bis hin zu den Beziehungen mit Mitarbeitern (Arbeitsplatz) und dem Austausch mit dem direkten gesellschaftlichen Umfeld (Gemeinwesen).

 

Seit diesem Jahr unterstützt das UPJ - Servicebüro Saarland - im Rahmen von „CSR Regio.Net“ Unternehmen auch bei einer strategischen Herangehensweise an ihre gesellschaftliche Verantwortung (CSR). Wie wird dieses Angebot im Saarland angenommen?

 

Wir sind sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf. Das Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen im Saarland. Ziel ist es, mittelständische Unternehmen durch Information, Qualifizierung, Vernetzung sowie individuelle Beratung dabei zu unterstützen, Ihre CSR - Aktivitäten weiter zu stärken. Der Aufbau eines dauerhaften, informellen Netzwerkes unter den teilnehmenden Firmen ist ein weiteres Ziel.

 

Und wer stellt sich im Saarland ganz konkret dieser Herausforderung?

Im Saarland nehmen die VSE – Töchter Famis GmbH und die prego-services GmbH, die Mercedes-Benz Banking Services GmbH, Wasserversorgung Ostsaar, Globus, die Braun Klein Siebdruck Vertriebs GmbH sowie  Villeroy & Boch Fliesen und Kohlpharma teil.

 

Das gesamte Interview lesen Sie auf der Seite CSR-Projekt. 

 




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