Die Freistellung für das Ehrenamt wird kritisiert

Arbeitnehmer entscheiden nicht immer ehrenamtfreundlich


Das ehrenamtliche Engagement kommt oft an seine Grenzen, wenn es mit den beruflichen Zwängen und Notwendigkeiten kollidiert.

Ein echtes Problem ist oft die Freistellung durch den Arbeitsgeber, z.B. beim DRK oder dem THW oder bei der Feuerwehr.

Da tut sich die öffentliche Hand schwer, eine Balance zu finden, zwischen den gesellschaftlichen Aufgaben, die freiwillig und unentgeltlich geleistet werden und der Freistellung. Die Ehrenamtler wünschen sich mehr Flexibilität der Arbeitgeber in dieser Frage. Ein interessanter Beitrag jetzt in der Saarbrücker-Zeitung.

Bericht in der SZ vom 6./7.Juli 2013




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