Reinfränkische Mundart war angesagt

Der Mundartring präsentierte Texte und Lieder im Bürgerzentrum Mühlenviertel



Die Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT und der Mundartring Saar haben am 21. Dezember 2016 zu einem Mundartabend in das Bürgerzentrum Mühlenviertel eingeladen. Man hatte sich darauf geeinigt, bei dieser ersten Veranstaltung dieser Art nur Beiträge in rheinfränkischer Mundart vorzutragen.
Christel Keller, die geschäftsführende Vorstandssprecherin des Mundartrings begrüßte die zahlreichen Gäste und las die Geschichte „Es Chrischkinsche is verschwunn“ in Saarbrücker Platt. Danach las Relinde Niederländer aus ihrem reichhaltigen Programm Geschichten und Gedichte in Limbacher Mundart. Der bekannte Fernsehgärtner Harro Wilhelm, Saarbrücken, las seine lustige Geschichte „OP und Reha“. Evi Doll aus Ensheim las die Geschichte „Balduin unn Anneliese“. Die  Ensheimer Mundart ist eine rheinfränkische Sprache, die sehr stark alemannisch beeinflusst ist. Zum Schluss trug der Kabarettist Günther Hussong aus Kirkel, der sich selbst „Plattmacher“ nennt, einige seiner tiefsinnigen Wortspiele aus seinem neuesten Programm vor.
Durch die Veranstaltung führte Peter Stolz, zur musikalischen Umrahmung sang Helga Wagner drei selbstgemachte Mundartlieder zur Gitarre.




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